Jugendhandball: Berichte vom letzten Wochenende

Flames weibliche C- Jugend

Eigener Bericht C1

Zweites Halbfinale Hessen-Meisterschaft wC-Jugend am 18.3.2023

Gut regeneriert nach den zwei sehr anstrengenden und kräftezehrenden Spielen am letzten Wochenende in Calden starten unsere C1 Flames am Samstagvormittag am Weiherhaus in Bensheim im großen Flamesbus nach Langgöns.

Das erste Spiel geht gegen die Heimmannschaft HSG Kleenheim-Langgöns. Es geht gleich von Anfang an zur Sache. Unsere Mädels gehen mit einem verwandelten Siebenmeter in Führung. Die Abwehr steht von Beginn an robust. Von den Zuschauern und Fans kommt lautstarke Trommelunterstützung. Der erste gegnerische Torwurf kann von Marlene erfolgreich pariert werden. Unsere Spielerinnen sind auch aus der zweiten Reihe erfolgreich. Es geht ganz schön zur Sache. Das Tor wird dichtgehalten, die Abwehr ist sehr aufmerksam, auch bei gegnerischen Tempogegenstößen. Die Flames kämpfen, in der 10. Minute steht es 3:6. Unsere Trainer nehmen in der zwölften Minute die erste Auszeit. Das Spiel geht sehr intensiv weiter, die Ränge kochen. Die Gegner decken zunehmend aggressiv. Mit einem dünnen Vorsprung von 8:9 geht es in die Halbzeitpause. Die zweite Halbzeit startet unsere Mannschaft in Unterzahl, so dass die Gegner ausgleichen können. Unsere Mädels müssen hart einstecken. In dieser schwierigen Phase zeigt die Mannschaft eine starke mentale Leistung, hält zusammen und kämpft bärenstark. Sie können sich zurück kämpfen und gewinnen wieder die Führung. Es wird um den Ball gekämpft wie um das eigene Leben. Die letzten Minuten der zweiten Halbzeit gehören den Flames. Marie kann erfolgreich einen Gegenstoß zum 13:16 verwandeln, die Abwehr steht bombenfest, die Mannschaft zeigt hervorragende Übersicht, spielt clever und gewinnt 15:18. Entgegen des Spiels am letzten Wochenende geht unserer Mannschaft diesmal auch durch Emmas Unterstützung nicht die Kraft aus. Unsere Flames brennen 40 Minuten und gewinnen am Ende hochverdient.

Das zweite Halbfinalspiel gegen die HSG Ahnatal/Calden findet nach einer nur kurzen Pause für unsere C1 statt. Dies ist, wie auch schon letzte Woche, ein großer Nachteil für unsere Mädels. Die anderen beiden Mannschaften können jeweils frisch gegen uns antreten. Umso herausragender ist die Leistung, die unsere Mannschaft heute erbringt. Das Spiel gegen Ahnatal/Calden beginnt mit einem 0:1 Rückstand. Die Mädels finden allerdings schnell ins Spiel, sowohl auf der Platte als auch im Tor. Nach 2 Minuten führt unsere Mannschaft mit 2:1. Bälle werden gewonnen und Tore der Gegner vereitelt, es steht 4:1, in der 9. Minute nimmt der Gegner bereits seine erste Auszeit. Das Spiel wird rauer und härter. Marlene muss einen Gesichtstreffer erleiden, kann aber trotzdem weiterspielen. Unsere Bank bekommt in dieser Phase die gelbe Karte. Trotz allem schafft es die Mannschaft heute, hochkonzentriert weiterzuspielen. Teilweise werden die Gegnerinnen fast schwindlig gespielt. In der Halbzeit führen die Flames verdient mit 12:8. Nach der Halbzeitpause tasten sich die Mannschaften erneut ab und in den ersten 5 Minuten fällt insgesamt nur ein Tor. Das Spiel wird dann temporeicher, die Gegnerinnen zeigen Nerven, es steht 14:9. Unnötigerweise verlieren unsere Mädels durch Fehlwürfe, den ein oder anderen Ball. Auf die Abwehr ist allerdings weiter Verlass. Trotz eines Fouls gelingt Lilli das 15:10. Die Mädels spielen sich wie in einen Rauschzustand, diesmal halten die Kräfte. Die Gegnerinnen kommen kurz vor Schluss noch mal auf 17:15 ran. Durch tolles Coaching unseres Trainerteams Ina und Rolf und Dank des unbändigen Kampfes gewinnen die Flames dieses Spiel am Ende souverän und hochverdient mit 19:15.

Spielerkommentar: „Alter, haben wir die weg gefetzt.“

Am Ende der Spiele bebt die Halle! Unsere Mädels haben heute wieder alles gegeben und sich diesmal belohnen können. Auch die Ränge toben, wurde von hier aus doch auch heute wieder lautstark unterstützt.

Trotz des Nachteils, dass die gegnerischen Mannschaften immer ausgeruht gegen uns spielen können und jeweils Heimvorteil haben, hat unsere Mannschaft das Spiel um Platz 3 erkämpft. Wie das zweite, siegreiche Wochenende zeigt, hätten unsere großartigen Flames das Finale mehr als verdient gehabt.

Es spielten im Spiel 1:
Emma Sophie Schäfer (6), Jule Schulz (6), Jule Knobloch, Lilli Jäger, Martha Müller, Mariella Koumtoudji Tchatat, Nele Kindinger (3), Marie Talita Bradasch (3), Sophia Hofmann, Marlene Wagner, Magdalena Bähr

Es spielten im Spiel 2:
Emma Sophie Schäfer (2), Jule Schulz (6), Jule Knobloch (1), Lilli Jäger (1), Martha Müller (3), Mariella Koumtoudji Tchatat, Nele Kindinger, Marie Talita Bradasch (5), Sophia Hofmann, Marlene Wagner, Magdalena Bähr (1)

Nächsten Sonntag geht es im Spiel um Platz 3 der Hessenmeisterschaft wieder den weiten Weg nach Calden in den nördlichsten Zipfel Hessens. Damit bleiben unsere Flames leider die einzige Mannschaft unter den ersten vier, die nie den Vorteil nutzen können, in der heimischen Halle zu spielen. Trotzdem können sie diese Reise nach den tollen Leistungen mit großem Selbstvertrauen antreten. Auf geht’s, Mädels!!

 


HBF verleiht Jugendzertifikat an sechs Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga

eit der Saison 2016/17 verleiht die Handball Bundesliga Frauen (HBF) jährlich das HBF-Jugendzertifikat. Während der laufenden Saison 2022/23 erhalten sechs Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga die Auszeichnung für ihre herausragende Jugendarbeit.  

Dortmund, 15. März 2023
Das Jugendzertifikat wird von der HBF bereits zum siebten Mal an die Vereine aus der 1. und 2. Bundesliga vergeben. In den Fokus rückt dabei verstärkt das Torwart- und Athletiktraining sowie die Trainerqualifikation in den jeweiligen Leistungsmannschaften (2. Mannschaft, weibliche A-, B-, C-Jugend). Folgende Vereine haben sämtliche Anforderungen erfüllt und erhalten das HBF-Jugendzertifikat für die Saison 2022/2023:

1. Bundesliga
HSG Bensheim/Auerbach, HSG Blomberg-Lippe, Buxtehuder SV, Borussia Dortmund und VfL Oldenburg

2. Bundesliga
SV Werder Bremen

Alle übrigen Vereine der Handball Bundesliga Frauen haben das Zertifikat nicht beantragt oder aufgrund nicht erfüllter Kriterien nicht erhalten. Vereine, die das Jugendzertifikat für die jeweilige Spielzeit nicht erhalten oder keinen Antrag gestellt haben, zahlen absprachegemäß in einen Fonds ein. Die Mittel aus diesem Fonds kommen Projekten zu Gute, welche die Nachwuchsarbeit im Handballsport fördern, z. B. Trainerfortbildungen, Jugendveranstaltungen, Kindertrainingsseminare oder auch Schulaktionen wie der HBF-Schultag.

Zur Erlangung des Zertifikats werden Kriterien begutachtet, die eine Qualitätssicherung in den Bereichen Mannschaften, Mitarbeiter, Training und Betreuung gewährleisten. Diese Kriterien wurden durch einen Zertifizierungsausschuss, bestehend aus Gino Smits (DHB U-18 Bundestrainer weiblich), Carsten Schmidmeister (Sport- und Nachwuchsförderung HBF) und Christoph Wendt (Geschäftsführer der HBF) geprüft. Die Richtlinien zur Vergabe des Jugendzertifikats sind hier einsehbar.

Das Jugendzertifikat stellt ein ligaübergreifendes Gütesiegel dar, welches die Rahmenbedingungen in den Vereinen honoriert, von denen die Nachwuchsspielerinnen profitieren. Ziel des Jugendzertifikats ist die Sicherung sowie kontinuierliche Fort- und Weiterentwicklung qualitativer Jugendarbeit in den Vereinen, um so für deutsche Nachwuchsspielerinnen die Voraussetzungen zu schaffen, in ihren Clubs zu Spitzenspielerinnen zu reifen. Um dies noch besser gewährleisten zu können, haben sich die Vereine der HBF im Januar 2023 auf ihrer Mitgliederversammlung ausdrücklich für die Weiterentwicklung des Vergabeverfahrens ausgesprochen. So wird angestrebt, ein Jugendzertifikat mit Stern zu etablieren, welches den Bereich Schulkooperationen berücksichtigen soll.

PM HBF


Jugendhandball: Berichte vom letzten Wochenende

Weibliche C1-Jugend – erstes Halbfinalturnier der Hessenmeisterschaft

Eigener Bericht C1

Nach dem souveränen Gewinn der Staffelmeisterschaft fährt unsere C1 Flames am 12. März zum ersten Halbfinalturnier der Hessenmeisterschaft nach Calden. Morgens um 8 Uhr startet die sehr lange Anreise an den nördlichen Zipfel von Hessen. Die Anreise gestaltet sich für einen Teil der Mannschaft schon sehr aufregend, da einen der Mannschaftsbusse eine Panne ereilt und dieser nicht mehr weiterfahren kann. Durch spontane Umorganisation und flexible Bereitschaft von Eltern zusätzlich zu fahren werden die Spielerinnen und Fans auf andere, private Fahrzeuge aufgeteilt. Vielen Dank für die tolle Unterstützung … auch die Supporter der Flames halten zusammen. Letztendlich treffen alle pünktlich in Calden ein. Mit Chiara, Emma und Merle fehlen leider drei wichtige Stützen verletzt beziehungsweise krank. Sie feuern aber teilweise vor Ort ihre Mannschaft an. Insgesamt haben 30 Flames „Ultras“ die weite Reise angetreten und unterstützen die Mädels mit Pauken und Trompeten den ganzen Tag lautstark und heißblütig. In der Halle herrscht mit circa 150 Zuschauern eine super Stimmung.

Das erste Spiel wird gegen die HSG Ahnatal/Calden bestritten. In den ersten 5 Minuten herrscht bereits ein harter Kampf, die Gegnerinnen sind aggressiv, nach 5 Minuten steht es 2:2 Das Spiel ist sehr intensiv, nach 11 Minuten liegen die Flames drei Tore hinten. In dieser Phase machen unsere Spielerinnen etwas zu viele technische Fehler. Zusätzlich machen den Mädels einige Schiedsrichterentscheidungen zu schaffen. Nach vier Toren Rückstand kann zur Pause durch einige schöne Tempogegenstöße über Marie und Paraden von Marlene auf zwei Tore aufgeholt werden und so steht es 8:10. Jule trifft nach Anpfiff direkt zweimal zum Ausgleich, die Abwehr steht nun super. Die Mannschaft spielt sich in einen Rausch und führt mit zwei Toren. Als das nächste Tor bereits bejubelt wird, treffen die Schiedsrichter eine unübersichtliche und krasse (Fehl)Entscheidung. Entweder hätte es Tor oder zumindest Freiwurf für die Flames geben müssen - Entscheidung: Tor ab für die Gegnerinnen. Die Anzeigetafel zeigt einen falschen Spielstand, das Spiel läuft aber mindestens 5 Minuten weiter. Nach wütenden Protesten der Heimfans wird das Spiel dann für mehrere Minuten unterbrochen. Es folgen heftige Diskussionen, an deren Ende dann das Ergebnis korrigiert wird. Der Flow ist nach Wiederanpfiff verflogen und unsere Mädels verständlicherweise leicht verunsichert. Trotzdem liefern die Flames einen großen Kampf. Zwei strittige Zeitstrafen schwächen die Flames zusätzlich und bringt die Mannschaft letztlich so durcheinander, dass ein großes Kampfspiel leider mit 23:19 verloren geht.

Das nächste Spiel steht bereits nach einer Stunde Pause an, unsere Mädels können sich von dem anstrengenden Spiel nur wenig erholen - ein großer Vorteil für die Gegnerinnen.

Im zweiten Spiel geht es gegen die HSG Kleenheim-Langgöns. Zunächst beginnt die Mannschaft etwas hektisch und gerät in Rückstand. Langsam kommen klarere Angriffe zustande und damit auch mehr Ruhe ins Spiel. Es werden jedoch einige Zweiminutenstrafen verteilt, sodass kein richtiger Spielfluss entsteht. Erst gegen Ende der Halbzeit lassen unsere Mädels den Ball schneller laufen und erzielen schön herausgespielte Tore. Trotz weniger Auswechselmöglichkeiten macht sich zunächst kein großer Kräfteverschleiß bemerkbar. Die Mädels zeigen jetzt eine großartige Leistung und führen zur Halbzeit völlig verdient mit 13:7. Marlene, die zwei Gesichtstreffer aushalten muss, hält auch in diesem Spiel super. In Halbzeit zwei wirkt das Spiel etwas verfahren. Es schleichen sich zeitweise leichtere Fehler ein, aber die Mannschaft zeigt eine große Moral. Das Spiel geht hin und her, die 5-Tore-Führung kann zunächst gehalten werden. Dann gehen der Mannschaft leider aber verständlich so langsam die Kräfte aus. Zusätzlich kann Magdalena verletzt nicht mehr weiterspielen. Die Gegnerinnen können Tor um Tor aufholen. Auch trifft das junge Schiedsrichtergespann - nicht nur in dieser Phase - einige nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Unsere Mannschaft wirft nochmals die letzten Körner ins Spiel, kann aber trotz großem Kampf nicht verhindern, dass das Spiel unglücklich 19:19 unentschieden endet.

Unsere Mannschaft hat an diesem Tag alles gegeben. Die Flames Fans haben lautstark unterstützt. Das hat die Mädels so gepusht, dass sie sich kämpferisch überhaupt nichts vorzuwerfen haben. Sie haben alles in die Spiele reingehauen und es war für alle ein lehrreiches und super tolles Erlebnis. Am 18.3. greifen wir dann noch mal gegen die gleichen Mannschaften im Rückspiel an 💪🏻🔥

 


Jugendhandball: Berichte vom letzten Wochenende

Weibliche C1-Jugend – Oberliga

Eigener Bericht C1

TV Büttelborn - HSG Bensheim/Auerbach  12:29

Das letzte Spiel der Saison 22/23 bestreiten die Spielerinnen der C1 Flames am 5.3. auswärts beim TV Büttelborn.

Die erste Halbzeit soll die Mannschaft lieber vergessen und aus dem Kopf streichen. Ob es am Durcheinander der Linien vor dem gegnerischen Tor lag oder alle einfach schlecht geschlafen hatten, das Ergebnis der ersten Halbzeit mit 5:9 spiegelt nicht die sensationelle Leistung der vergangenen Spiele wider.

Nach dem Kampf in der ersten Halbzeit scheint Trainerin Ina in der Kabine aber die passenden Worte zu finden. Unsere Spielerinnen sind aufgewacht und starten schnell mit einem Treffer in die zweite Halbzeit. In der 33. Minute steht es dann bereits 7:19. Unsere Abwehr steht, es werden wenige gegnerische Treffer zugelassen. Es kommt deutlich mehr Tempo und Selbstvertrauen ins Spiel. Die Mädels zeigen, was sie können und gewinnen auch das letzte Spiel der Saison insgesamt UNGESCHLAGEN verdient mit 12:29.

Herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel in der Staffel!

Am kommenden Sonntag geht es für das Team zum Halbfinale der Hessenmeisterschaft nach Calden.

Es spielten:
Jule Schulze (3), Jule Knobloch (3), Martha Müller (1), Nele Kindinger (1), Marie Talita Bradasch (8), Chiara Freudenberger, Marlene Wagner, Matilda Mehner (4), Magdalena Bähr (1), Lilli Jäger (1), Emma Sophie Schäfer (4), Sophia Hofmann (3), Marie Isabelle Huber, Mara Dirion

 


7. FLAMES OSTER-CAMP vom 11.-12.04.2023 / Trainingstag am 13.04.23

KIDS AUFGEPASST!

2 Tage Intensivtraining am 11. und 12.04.2023 von 10:00 - 16:00 Uhr!

Wer kann teilnehmen? Jungs & Mädchen Jahrgang 2009-2012

JETZT ANMELDEN!!!! Das Camp ist auf 40 Teilnehmer/innen begrenzt!

Alle weiteren Infos sowie das Anmeldeformular findet ihr auf unserem Flyer, den Ihr Euch hier herunterladen könnt: 7. Oster Camp 2023

 

Jungs & Mädchen Aufgepasst!

Individueller Trainingstag für Handballtalente am 13.04.2023 von 10:00 - 16:00 Uhr!

Wer kann teilnehmen? Jungs & Mädchen Jahrgang 2007-2010

JETZT ANMELDEN!!!! Das Camp ist auf 40 Teilnehmer/innen begrenzt!

Alle weiteren Infos sowie das Anmeldeformular findet ihr auf unserem Flyer, den Ihr Euch hier herunterladen könnt:Individueller Trainingstag 13.04.23


JBLH: Weibliche A-Jugend schlägt Mundenheim 31:20

Im letzten Spiel der Meisterrunde in der Jugendbundesliga (JBLH) hatte die Weibliche A-Jugend der HSG Bensheim/Auerbach nach zwei Auswärtsspielen die JSG Mundenheim/Rheingönheim zu Gast. Das Team von Trainerin Heike Ahlgrimm konnte sich deutlich mit 31:20 (12:12) durchsetzen und einen versöhnlichen Abschluss feiern. Durch die zwei Auswärtsniederlagen bei der HSG Blomberg-Lippe und bei HC Leipzig hatten die A-Flames keine Chance mehr sich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Beste Torschützin bei den A-Flames war Jana Haas mit 9/2 Toren.

Mit 2:4 Punkten wurde man in der Gruppe 2 Dritter, die JSG Mundenheim/Rheingönnheim wurde mit 0:6 Punkten Vierter. Gruppenerster wurde ungeschlagen mit 6:0 Punkten die HSG Blomberg-Lippe vor dem HC Leipzig mit 4:2 Punkten. Diese beiden Teams stehen somit im Viertelfinale.

Nach den beiden Niederlagen bei der HSG Blomberg/Lippe (28:33) und beim HC Leipzig (23:26) stand bereits vor dem Spiel fest, dass es das letzte A-Jugendbundesligaspiel in dieser Saison sein wird und für einige Spielerinnen gleichzeitig das letzte Jugendspiel.

Ebenfalls zum letzten Mal auf der Kommandobrücke saß Trainerin Heike Ahlgrimm, die die Mannschaft an ihren bisherigen Co-Trainer Sascha Kuhn abgibt, der die Mannschaft dann neben dem Drittligateam trainieren wird.

„Ich bin wirklich glücklich, dass wir einen schönen Abschluss hatten. Durch die Nervosität und Aufregung, weil es das letzte Spiel ist, haben wir uns in der ersten Halbzeit noch sehr schwergetan. Wir haben einfach zu viel verworfen und viele Dinge nicht hundertprozentig richtig gemacht. Wir haben uns dann in der Halbzeitpause gesagt, dass wir in der zweiten Halbzeit nochmal Spaß haben wollen und dass wir einfach zeigen wollen, zu was wir in der Lage sind. Das hat meine Mannschaft in der zweiten Halbzeit richtig gut gemacht. Wir haben eine richtig bärenstarke Abwehr gestellt, wir haben einfache Tore machen können mit Tempo und was dazu gehört. Es gab nur noch 8 Tore von Mundenheim in der zweiten Halbzeit, was ganz stark von uns ist. Wir haben umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“, freute sich Heike Ahlgrimm nach dem Spiel.

Den A-Flames merkte man auf dem Spielfeld die Nervosität in der ersten Halbzeit an. Die JSG Mundenheim/Rheingönnheim kam wesentlich besser ins Spiel und führte nach sechs Minuten mit 1:4 und 3:5 (9.), weil die Ahlgrimm-Sieben zu viele Chancen vergab. Durch einen 4-Tore-Lauf wandelte man den 3:5-Rückstand in eine 7:5-Führung (12.). Das Spiel blieb ausgeglichen und so ging es auch mit einem 12:12 in die Halbzeitpause.

Jana Haas brachte in ihrem letzten A-Jugendspiel in Team gleich nach Wiederanpfiff mit 13:12 in Front.  Die JSG Mundenheim/Rheingönnheim glich zum 13:13 (32.) aus – es war zugleich das letzte Unentschieden. Durch einen erneuten 4:0-Lauf setzten sich die A-Flames vorentscheidend auf 17:13 (36.) ab, bis zum 18:15 (38.) konnte Mundenheim noch hoffe, vielleicht das spiel zu wenden, doch ihnen gelang in den nächsten 14 Minuten kein einziger Treffer, so dass die A-Flames durch 10 Tore in Folge vom 18:15 auf 28:15 (52.) davonzogen. Am Ende stand ein umjubelter 31:20-Erfolg, der zeigte, dass in der Meisterrunde mehr drin war und das Viertelfinale nicht unrealistisch gewesen wäre. So war es das letzte Spiel und es flossen auch noch paar Abschiedstränen.

„Es ist natürlich ein bisschen Wehmut dabei, aber es ist die richtige Entscheidung jetzt den nächsten Schritt zu machen. Es ist auch für fünf Mädels das letzte Spiel gewesen. Viele haben noch eine weitere Möglichkeit und werden sich über ein weiteres Jahr A-Jugend-Bundesliga freuen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht in den letzten Jahren und jetzt bin ich froh, dass ein neues Kapitel startet und die Mädels den nächsten Schritt mit neuem Trainer gehen“, so Heike Ahlgrimm zum Abschluss.

HSG Bensheim/Auerbach:
Johanna Haack, Eva-Charlotte Junge, Jamila Sofia Tazayt – Marit Deitermann, Erin Yildirim (4), Jana Haas (9/2), Mia Klimpke (2), Johanna Striening (5), Zoe Davenport (2), Antonia Müller (2), Sophia Ewald (3), Theresa Klink (4) und Mathilde Rützel.

 


Jugendhandball: Letztes Spiel der Meisterrunde

Für die Weibliche A-Jugend der HSG Bensheim/Auerbach steht am Sonntag das letzte Spiel der Meisterrunde in der Jugendbundesliga (JBLH) auf dem Programm. Das Team von Trainerin Heike Ahlgrimm empfängt die JSG Mundenheim/Rheingönheim. Anwurf ist in der Weststadthalle um 14:00 Uhr.

Nach den beiden Niederlagen bei der HSG Blomberg/Lippe (28:33) und beim HC Leipzig (23:26) kann das Team von Trainerin Heike Ahlgrimm auch mit einem Sieg nicht mehr in das Viertelfinale der deutschen Meisterschaft einziehen.

Dies kann der Gegner ebenfalls nicht mehr, da auch die die JSG Mundenheim/Rheingönheim beide Partien in Leipzig und gegen Blomberg verloren haben. Es geht für beide Mannschaften nur noch darum wer 3. oder 4. in der Gruppe wird und beide Mannschaften wollen die Meisterrunde mit einem positiven Ergebnis abschließen. Aufgrund des besseren Torverhältnisses stehen aktuell die A-Flames auf dem 3. Platz.

Nicht nur für einige Spielerinnen ist dies das letzte Jugendspiel, auch für Heike Ahlgrimm ist es das letzte Spiel als Trainerin der A-Jugend. In der nächsten Saison wird ihr jetziger Co-Trainer Sascha Kuhn, der jetzt bereits Coach des Drittligateams ist, die A-Flames übernehmen.

„Wir wollen uns einfach noch mal vor eigenem Publikum verabschieden. Das ist auch für einige Spielerinnen das letzte Spiel, was sie überhaupt in der A-Jugend-Bundesliga bestreiten können, weil sie dann zu alt sind und rausgehen. Dementsprechend wollen wir vor eigenem Publikum nochmal ein schönes Spiel machen und uns mit einer guten Leistung bedanken und einen schönen Abschluss haben. Natürlich sind wir ein bisschen enttäuscht, dass wir nicht weitergekommen sind. Aber das haben wir uns selber zuzuschreiben, weil wir in den entscheidenden Spielen in Blomberg und Leipzig nicht unser Potential abgerufen haben und nicht das gebracht und gezeigt haben, was wir können. Wir wollen jetzt nochmal ein gutes Spiel zeigen. Da freue ich mich drauf, denn das wird dann auch mein letztes Spiel sein, da ich die A-Jugend dann an Sascha abgebe. Von daher werden wir einfach nochmal die 60 Minuten genießen“, so Heike Ahlgrimm.


Jugendhandball: Berichte vom letzten Wochenende

Weibliche C1-Jugend – Oberliga

Eigener Bericht C1

HSG Bensheim/Auerbach – JSG Wallstadt   40:23           

Am 5.2.2023 ist die JSG Wallstadt bei unserer C1 in der Geschwister Scholl Halle zu Gast.

Der Spielbeginn ist folgendermaßen zusammengefasst: Spielzug – Tor – Abwehr – Balleroberung – Tor – 2:0 nach nur 34 Sekunden. In dieser Phase verwandelt Marie von außen jeden Wurf. Die Abwehr steht bombenfest, es gibt keine Lücke für die Gegner. So steht es in der 7. Minute bereits 6:1 und die JSG Wallstadt nimmt in der 8. Minute die erste Auszeit. Trotzdem finden die Gegnerinnen zunächst kein Mittel, unsere Abwehr zu überwinden. Die C1 Spielerinnen sind aufmerksam und reagieren in jeder Situation sehr schnell. Dann wendet sich das Blatt, die Konzentration lässt nach, das Spiel wirkt etwas zerfahren, es schleichen sich Fehler ein und Chancen bleiben ungenutzt, so dass die Mannschaft mit 17:12 in die Kabine geht.

Nach der Halbzeitpause ist die Motivation wieder hoch. Durch ein temporeiches Spiel gibt es auch deutlich mehr erfolgreiche Torabschlüsse. Die Gegnerinnen können dieses Tempo nicht mitgehen. Unsere Abwehr funktioniert besser. Somit kann die Führung Tor um Tor ausgebaut werden. Das 30. Tor wirft einfach niemand anderer außer Jule Schulz, darum wurde sie heute Cookie-Jule getauft!!! Nachdem die erste Halbzeit fast ein wenig verschlafen wirkte, sind die Mädels nun hellwach und es steht in der 38. Minute 32:18. In dieser Phase unterstützt Merle im Tor durch einige Paraden und Martha kann kurz vor Schluss sogar das 40. Tor zum Endstand von 40:23 erzielen.

Damit steht heute schon fest, dass die C1 Flames Staffelsieger 2022/2023 ist!!

Es spielten:
Jule Schulze (8), Jule Knobloch (3), Martha Müller (1), Nele Kindinger (4), Marie Talita Bradasch (8), Chiara Freudenberger (9), Sophia Hofmann (4), Marlene Wagner, Lilly Jäger (3), Emma Sophie Schäfer

 

Flames weibliche D- Jugend

Weibliche D1-Jugend – Bezirksoberliga

Eigener Bericht D1

HSG Weiters./Braunsh.Worf. - HSG Bensheim/Auerbach  24:33           

Auswärtssieg im Spitzenspiel gegen den HSG Weiters./Braunsh.Worf.

Ein spannendes Spiel erwartete die Zuschauer, die sich am Sonntag, den 05.02.2023 auf den Weg nach Weiterstadt gemacht haben. Die weibliche D1-Jugendmannschaft mit ihrer Trainerin Claudia Richter traf in ihrem vorletzten Spiel der Saison auf den Tabellen 2., den HSG Weiters./Braunsh.Worf.

Schon beim Aufwärmen zeigte sich, dass es diesmal kein „leichtes Spiel“ für die Mädels werden würde.

Nach dem Anpfiff waren die ersten Spielminuten wie erwartet ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen bei dem jedem Treffer ein Gegentreffer folgte. Beide Mannschaften zeigten sich hochmotiviert und wollten das Spiel für sich entscheiden. In der 12. Minute, bei einem Spielstand von 9:8, nahm Claudia Richter die erste Auszeit für die Flames. Nach motivierenden Worten an ihre Mädels ging es nach der Auszeit bergauf. Bis zur Halbzeit erkämpften sie sich einen Vorsprung von 4 Toren. Halbzeitstand: 11:15.

Auch in der 2. Halbzeit erarbeiteten sie sich konzentriert weitere Chancen, die sie erfolgreich in Tore verwandeln konnten. Im Angriff setzten sie sich trotz guter Abwehr der Gegnerinnen konsequent durch. Durch eine aggressive Abwehr sowie einer starken Torhüterin gelang es ihnen, die Gegnerinnen auf Abstand zu halten.

Letztendlich gewannen die Mädels der D1 Flames verdient mit einem Endstand von 24:33 und sind somit vorzeitig Bezirksoberliga -Meister.

Ein tolles Spiel und eine klasse Leistung!!

Es spielten:
Matilda Mehner (4), Sarah Huber, Mariella Koumtoudji (13), Emilia Grimm, Sarah Hofmann, Mila Rettig, Marie Krauß (6), Mara Dirion (5), Annika Will (4), Carla Wehner (1)


Weibliche A-Jugend unterliegt in Leipzig

Im zweiten Spiel der Meisterrunde in der Jugendbundesliga (JBLH) war die Weibliche A-Jugend der HSG Bensheim/Auerbach beim HC Leipzig zu Gast. Das Team von Trainerin Heike Ahlgrimm musste mit einer 23:26 (12:11)-Niederlage die Heimreise antreten. Der HC Leipzig qualifizierte sich damit vorzeitig für das Viertelfinale. Beste Torschützin bei den A-Flames war Johanna Striening mit 7 Toren.

Für die A-Flames ist vor dem letzten Spieltag der Traum vom Viertelfinale hingegen ausgeträumt. Es gibt zwar noch eine theoretische kleine Minimalchance, aber die ist ziemlich unwahrscheinlich. Einen Sieg der A-Flames am letzten Spieltag vorausgesetzt, müsste der Deutsche Vizemeister HSG Blomberg-Lippe das Spiel am 05.02.2023 bei der JSG Mundenheim/Rheingönheim verlieren und am letzten Spieltag auch das Heimspiel gegen den HC Leipzig.

Wir sind natürlich bitter enttäuscht, denn da war definitiv mehr drin. Wir haben in den entscheidenden Situationen einfach zu viele Fehler gemacht. In der ersten Halbzeit hatten wir einen kleinen Hänger und haben uns dann wieder herangekämpft. Es stand die ganze Zeit unentschieden, dann mal eins für uns und mal eins für Leipzig. Die letzten 5 – 10 Minuten haben wir ein bisschen den Kopf verloren und zu viele Fehler gemacht. Wir haben in der Summe auch einfach zu viel verworfen. Die Abwehr war stark, der Torwart war gut, aber am Ende des Tages sind 23 Tore auswärts dann doch zu wenig. Da war dann Leipzig ein bisschen cleverer, was ich sehr schade finde, weil wir auch eine gute Mannschaft haben. Wir haben uns nicht belohnt, für das, was wir investiert haben. Es fehlte einfach die Konstanz und von daher sind wir dann auch verdient ausgeschieden. Das tut weh, weil wir jetzt keine Chance mehr haben, weil ich nicht davon ausgehe, dass Blomberg beide Spiele verliert“, erklärt eine enttäuschte Heike Ahlgrimm nach dem Spiel.

Dabei kam ihr Team gut ins Spiel und führte nach drei Minuten mit 2:0 und nach einem Treffer von Sophia Ewald mit 3:2 (5.) und durch Zoe Davenport mit 5:4 (9.). Dann konnte sich Leipzig durch einen 4:0-Lauf etwas auf 5:8 (15.) absetzen. Heike Ahlgrimm reagierte mit einem Team-Timeout. Johanna Striening verkürzte anschließend auf 6:8 und Antonia Müller nach einem Leipziger Treffer auf 7:9 (18.). Es folgten ein paar Minuten, in denen wenig gelang und sich Leipzig durch einen 3:0-Lauf erstmals auf 5 Tore zum 7:12 (24.) absetzte. Heike Ahlgrimm reagierte folgerichtig mit der zweiten Auszeit und fand offensichtlich die richtigen Worte. Ihr Team ließ in den verbleibenden knapp sieben Minuten bis zur Pause keinen Gegentreffer mehr zu und kam selbst durch vier Tore in Folge bis auf einen Treffer zum 11:12 heran.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb es ein enges Spiel. Nach knapp vier Minuten stand es wieder 14:14 Unentschieden und durch den Treffer von Mia Klimpke zum 16:15 (38.) gingen die A-Flames selbst erstmals wieder seit dem 5:4 in Führung.

Das Spiel blieb ausgeglichen und die Führung wechselte mehrfach bis zum 22:22 (52.). Leipzig ging zwei Minuten später wieder mit 22:23 in Front (54.). Die nächsten viereinhalb Minuten gelang beiden Mannschaften kein Tor, dann erhöhte Jana Walther auf 22:24 (58.) für den HCL. Die A-Flames machten in dieser Phase zu viele Fehler und Leipzig konnte sich auf 22:26 absetzen. Theresa Klink konnte kurz vor Spielende nur noch auf 23:26 verkürzen.

„Wir haben jetzt nur noch ein Spiel gegen Mundenheim. Das werden wir natürlich so gut wie es geht versuchen zu absolvieren, damit wir einen guten Abschluss haben. Bei uns sind einige Spielerinnen, wo es das letzte Jahr in der A-Jugend ist. Wie gesagt, wir sind enttäuscht, aber wir sind im Endeffekt selber schuld, weil wir zu viele Fehler gemacht haben“, so Heike Ahlgrimm.

Das letzte Spiel der Meisterrunde bestreiten die A-Flames am 19.02.2023 um 14:00 Uhr gegen die JSG Mundenheim/Rheingönheim.

HSG Bensheim/Auerbach:
Johanna Haack, Eva-Charlotte Junge, Jamila Sofia Tazayt – Marit Deitermann, Erin Yildirim, Jana Haas (1), Mia Klimpke (2), Johanna Striening (7), Katharina Labitzke (1), Zoe Davenport (6/1), Antonia Müller (1), Sophia Ewald (3),Theresa Klink (2) und Mathilde Rützel.


A-JBLH: Schwere Auswärtshürde in Leipzig

Im zweiten Spiel der Meisterrunde trifft die A-Jugend der HSG Bensheim/Auerbach in der Jugend-Bundesliga Handball (JBLH) im Sportcenter Markranstädt auf den HC Leipzig. Anwurf ist am Samstag um 19:30 Uhr.

Für das Team von Trainerin Heike Ahlgrimm ist es eine schwere, aber nicht unlösbare Aufgabe. Um die Chance für das Weiterkommen zu wahren, müssen sie das Spiel beim HC Leipzig gewinnen. Am letzten Spieltag (19.02.2023) treffen sie dann auf die JSG Mundenheim/Rheingönheim.

Wer die Meisterrunde auf Platz eins oder zwei abschließt, zieht ins Viertelfinale ein - und ist somit nur noch ein Schritt vom Final-Four um die Deutsche Meisterschaft entfernt.

Am ersten Spieltag gewann der HC Leipzig gegen die JSG Mundenheim/Rheingönheim mit 29:20. Die A-Flames unterlagen mit 28:33 beim amtierenden Vize-Meister HSG Blomberg-Lippe, boten aber lange ein Spiel auf Augenhöhe.

„Wir haben ein sehr schweres Spiel in Leipzig. Das ist für uns ein sehr wichtiges Spiel, weil wir dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen und müssen, um eine Runde weiterzukommen. Die ersten beiden aus der Gruppe kommen weiter und von daher wäre es ein ganz wichtiger Sieg, den wir dort machen. Wir sind gut gerüstet und alle gut drauf. Es sind alle gesund und fit und von daher hoffe ich, dass wir unsere Leistung abrufen können. Das wird nicht einfach, weil es eine lange Auswärtsfahrt ist Aber wenn wir unser Potenzial abrufen, dann können wir auch in Leipzig bestehen. Wir werden die Dinge, die wir schon in Blomberg positiv angefangen haben, versuchen weiter umzusetzen, um uns diesmal für einen schönen Kampf oder für ein gutes Spiel zu belohnen“, hofft Trainerin Heike Ahlgrimm.