Mit Vollgas in den Playoff-Modus: HSG Bensheim Auerbach Flames brennen auf Duell beim Thüringer HC

Es ist angerichtet für ein echtes Topspiel zum Abschluss der Hauptrunde: Wenn die Flames am Samstagabend beim Thüringer HC antreten, treffen zwei der stärksten Teams der Liga aufeinander – und die Flames kommen mit einem klaren Ziel: Noch einmal alles raushauen, noch einmal ein Statement setzen.

Mit dem bereits gesicherten dritten Tabellenplatz im Rücken reisen die Flames voller Selbstvertrauen nach Thüringen. Doch von Zurücklehnen kann keine Rede sein – im Gegenteil.

„Wir haben uns eine hervorragende Ausgangsposition erarbeitet, aber wir sind noch lange nicht satt“, stellt Trainerin Ilka Fickinger klar. „Gerade solche Spiele gegen absolute Topteams sind die, auf die wir uns freuen. Da wollen wir zeigen, was in uns steckt.“

Der Thüringer HC gilt seit Jahren als Maßstab in der Bundesliga – physisch stark, temporeich und vor heimischer Kulisse extrem schwer zu schlagen. Genau diese Herausforderung reizt die Flames.

„Das sind die Spiele, für die wir hart arbeiten. Volle Halle, hohe Intensität, großer Druck – genau da wollen wir bestehen“, heißt es aus der Mannschaft. „Wir fahren nicht nach Thüringen, um nur mitzuspielen. Wir wollen gewinnen.“

Die Flames setzen dabei auf ihre zuletzt gezeigten Stärken: eine aggressive, bewegliche Abwehr, enorme Laufbereitschaft und mutige Lösungen im Angriffsspiel.

„Entscheidend wird sein, dass wir über 60 Minuten unsere Energie aufs Feld bringen“, so die sportliche Leitung. „Wenn wir mit Leidenschaft verteidigen und im Angriff konsequent bleiben, können wir jedem Gegner Probleme bereiten.“

Für zusätzliche Motivation sorgt der Blick auf die bevorstehenden Playoffs. Das Spiel in Thüringen ist der letzte Härtetest – und gleichzeitig die Chance, ein deutliches Signal an die Konkurrenz zu senden.

„Das ist genau der Moment, um nochmal ein Ausrufezeichen zu setzen“, betont das Team. „Wir wollen mit einem richtig guten Gefühl in die Playoffs gehen – und dafür werden wir alles investieren.“

Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives, temporeiches und emotionales Duell freuen – ein Spiel, in dem beide Teams keine Zentimeter verschenken werden.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


Flames geben keine Punkte ab gegen den Buxtehuder SV

Flames vor ausverkaufter Weststadthölle

Die HSG Bensheim Auerbach haben sich am gestrigen Abend in der Weststadthalle mit einem überzeugenden Auftritt gegen den Buxtehuder SV zwei wichtige Punkte gesichert und damit Platz 3 vor dem abschließenden Hauptrundenspiel beim Thüringer HC endgültig gefestigt.

Ohne die verletzte Lucie-Marie Kretzschmar fanden die Flames insbesondere in der Abwehr hervorragend ins Spiel. Mit großer Laufbereitschaft und hoher Intensität in den Zweikämpfen setzte das Team früh ein klares Zeichen. Gleichzeitig wurden im Angriff immer wieder gute Lösungen gegen die offensive 5:1-Abwehr der Gäste gefunden.

Auch die frühe Umstellung des Buxtehuder SV auf das 7-gegen-6-Spiel in der 13. Minute stellte die Flames zunächst vor keine größeren Probleme. Im Gegenteil: Die Mannschaft verteidigte diese Phase in der ersten Halbzeit sehr konsequent und nutzte Ballgewinne zu einfachen Treffern ins leere Tor. So erarbeiteten sich die Flames eine verdiente 16:10-Halbzeitführung.

Entscheidend war die Zielsetzung, die Intensität auch nach der Pause hochzuhalten – was zunächst gut gelang. Allerdings stellte Buxtehude erneut auf das 7-gegen-6-Spiel um und agierte dabei deutlich schneller und mit mehr Überzeugung. Besonders in der Zusammenarbeit mit Kreisläuferin Jolina Huhnstock, die insgesamt 11 Treffer erzielte, fanden die Gäste nun bessere Lösungen.

In dieser Phase zeigte sich: Ein gut gespieltes 7-gegen-6 lässt sich nicht immer verteidigen und auch nicht immer sofort bestrafen. Entsprechend entwickelte sich eine torreichere zweite Halbzeit.

Kritisch aus Sicht der Flames war vor allem die Phase zwischen der 40. und 50. Minute. Im Angriff wurden zu häufig überhastete Abschlüsse und nicht optimal vorbereitete Wurfsituationen gewählt. Dies ermöglichte es Buxtehude, ihr 7-gegen-6 erfolgreich zu etablieren und im Spiel zu bleiben.

„Daran gilt es in den nächsten Wochen weiter zu arbeiten, gerade in solchen Phasen müssen wir die nötige Konsequenz und Cleverness zeigen“, lautete das Fazit von Ilka Fickinger.

Am Ende überwog jedoch die Freude über zwei weitere Punkte und eine starke Leistung vor ausverkauftem Haus: Die Atmosphäre in der Weststadthalle sorgte für einen besonderen Rahmen – und machte den Abend für Mannschaft und Fans zu einem echten Erlebnis.

Als Blaulichtspieltag angesetzter Wettkampf präsentierte viele Blaulichthelden von Polizei, THW, Rettungsdienst und der Feuerwehr vor der Weststadthalle. Der „abhandengekommene Ball“, wurde von einem Polizisten und großem Beifall der Weststadthölle an den Anwurfpunkt um Spiel gebracht.

Mit dem gesicherten dritten Tabellenplatz gehen die Flames nun mit Rückenwind in das letzte Hauptrundenspiel beim Thüringer HC.

Bild: ©Lisa Schuster (IG/FB: @ls.silence.2020)


Flames empfangen den Buxtehuder SV zum letzten Heimspiel der Hauptrunde

Flames vor Hauptrundenfinale: Heimspiel gegen Buxtehude ausverkauft

Die Flames empfangen am 28. März um 18:00 Uhr in der Weststadthalle den Buxtehuder SV zum letzten Heimspiel der Hauptrunde – und das vor ausverkauftem Haus.

Die Ausgangslage ist klar: Die Playoffs sind bereits sicher erreicht, und mit einem Sieg am Samstag wäre den Flames auch Platz 3 nicht mehr zu nehmen.

Entsprechend geht das Team mit voller Entschlossenheit in die Partie, um sich eine optimale Ausgangsposition für das abschließende Auswärtsspiel beim Thüringer HC am kommenden Wochenende zu sichern.

Doch die Aufgabe wird alles andere als leicht. Der Buxtehuder SV reist mit Rückenwind an und konnte zuletzt mehrere enge Spiele für sich entscheiden. Die Gäste befinden sich in starker Form – ein Lauf, den die Flames unbedingt stoppen wollen.

Vor heimischer Kulisse in der Weststadthölle ist die Motivation jedoch größer denn je: Zum Abschluss der Hauptrunde wollen die Flames noch einmal alles in die Waagschale werfen und sich mit zwei Punkten vor den eigenen Fans belohnen.

Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives, emotionales und hochklassiges Spiel freuen.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


Flames verpflichten Saskia Probst für die Rechtsaußen-Position

Die HSG Bensheim/Auerbach verstärkt sich zur kommenden Saison mit Saskia Probst. Die Rechtsaußen wechselt von der HSG Freiburg an die Bergstraße und wird künftig gemeinsam mit Jule Polsz das Duo auf der rechten Außenbahn bilden.

Probst zählt aktuell zu den treffsichersten Spielerinnen der 2. Bundesliga. Mit 112 Toren belegt sie derzeit Platz vier der Torschützenliste und überzeugt mit hoher Effizienz, Tempo und Abschlussstärke von der Außenposition. Zudem sammelte sie bereits internationale Erfahrung und spielte ein Jahr in Frankreich für Truchtersheim.

Mit ihrer Verpflichtung setzen die Flames gezielt auf eine Spielerin, die bereits bewiesen hat, dass sie Verantwortung übernehmen und konstant ihre Leistung abrufen kann.

Flames-Trainerin Ilka Fickinger freut sich auf die Neuverpflichtung:
„Saskia ist eine sehr dynamische Außenspielerin mit einem starken Abschluss. Sie bringt viel Tempo mit und hat in der 2. Liga konstant gezeigt, dass sie auf ihrer Position Verantwortung übernehmen kann. Wir sind überzeugt, dass sie den nächsten Schritt bei uns gehen wird und unser Spiel bereichern kann.“

Auch Saskia Probst blickt mit großer Vorfreude auf ihre neue Aufgabe:
„Ich freue mich sehr, nächste Saison für die Flames in der ersten Bundesliga auflaufen zu dürfen. Für mich ist das das absolute Highlight meiner bisherigen Karriere. Die offene Art der Mannschaft, die gegenseitige Wertschätzung und die professionellen Gespräche haben mich überzeugt, dieses Abenteuer zu wagen.“

Auch die Geschäftsführung sieht in dem Transfer eine wichtige Ergänzung für den Kader:
„Saskia hat sich in den vergangenen Jahren sehr konstant entwickelt und gehört aktuell zu den auffälligsten Spielerinnen auf ihrer Position in der 2. Liga“, erklären Michael Geil und Romina Heßler. „Sie passt sportlich sehr gut in unser Profil und wird gemeinsam mit Jule Polsz ein spannendes Duo auf Rechtsaußen bilden.“

Mit Saskia Probst gewinnen die Flames eine torgefährliche und entwicklungsfähige Außenspielerin, die zur kommenden Saison neue Impulse setzen und das Team auf der Rechtsaußen-Position verstärken wird.

Bild: HSG Freiburg / HBF Datenbank


Michael Geil und Romina Heßler beenden ihre Tätigkeit zum Saisonende 2025/26

Veränderungen in der Geschäftsführung der Flames

Die Flames geben bekannt, dass Michael Geil und Romina Heßler ihre Tätigkeit in der Geschäftsführung des Vereins zum 30. Juni 2026 beenden werden. Jan Siefert wird ab dem 1.7. neuer Geschäftsführer.

Michael Geil war 20 Jahre lang Geschäftsführer der Flames - und dies in ehrenamtlicher Funktion. In dieser Zeit hat er mit außergewöhnlichem Engagement und großer Leidenschaft die Marke Flames aufgebaut und nachhaltig geprägt. Unter seiner Verantwortung haben sich die Flames sportlich wie strukturell und wirtschaftlich kontinuierlich weiterentwickelt. Viele der heutigen Grundlagen des Vereins tragen seine Handschrift. Dabei war Michael Geil über all die Jahre hinweg nicht nur Impulsgeber und Entscheidungsträger, sondern vor allem auch Identifikationsfigur und prägendes Gesicht der Flames.
Sein Wirken geht weit über das operative Tagesgeschäft hinaus: Er hat den Verein durch unterschiedlichste Phasen geführt, geprägt und stabilisiert. Die Flames stehen heute auch aufgrund seiner Verdienste und seines außergewöhnlichen Einsatzes dort, wo sie stehen.

Romina Heßler war in den vergangenen drei Jahren in verantwortlicher Position für die Flames tätig, ein Jahr davon als Geschäftsführerin. Die 33-Jährige möchte sich künftig neuen beruflichen Herausforderungen widmen. In ihrer Zeit bei den Flames hat sie mit großem Engagement, hoher Professionalität und einem außerordentlichen Netzwerk wichtige Impulse für die Weiterentwicklung des Vereins gesetzt. Sie konnte neue Partner gewinnen, bestehende Strukturen weiterentwickeln und neue Formate sowie Initiativen rund um den Verein etablieren.
Dazu zählen unter anderem Projekte im Bereich der Fanbindung und des sozialen Engagements, besondere Eventspieltage sowie neue Ansätze in der Zusammenarbeit mit Partnern und Unterstützern. Ihre Arbeit hat maßgeblich dazu beigetragen, den Verein in vielen Bereichen weiter zu professionalisieren und zukunftsorientiert aufzustellen.

Stimmen zum Abschied

Michael Geil: „Die Flames waren über viele Jahre hinweg ein ganz zentraler Teil meines Lebens. Nach all den Jahren fehlt mir die Energie, um weitere Impulse zu setzen. Ich bin unglaublich dankbar für die gemeinsame Zeit, die vielen Begegnungen und das, was wir zusammen aufgebaut haben. Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie sich der Verein entwickelt hat und wo die
Flames heute stehen. Mein besonderer Dank gilt allen, die diesen Weg mitgegangen sind – den verschiedenen Partnern in der Geschäftsführung, den Spielerinnen, dem Trainerteam, unseren Partnern, den Fans sowie allen haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.
Ich werde den Flames weiterhin verbunden bleiben und bin sicher, dass Jan die Arbeit erfolgreich fortführen und neue Akzente setzen wird."

Romina Heßler: „Die vergangenen Jahre bei den Flames waren für mich eine sehr intensive und prägende Zeit. Ich bin dankbar für das Vertrauen, die gemeinsamen Entwicklungen und die vielen Menschen, die ich in dieser Zeit begleiten durfte.
Mit den jüngsten Veränderungen in der Ausrichtung und den Rahmenbedingungen im Verein habe ich für mich entschieden, dass der zukünftige Weg nicht mehr vollständig mit meinen persönlichen Vorstellungen und Überzeugungen übereinstimmt. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, künftig einen neuen Weg einzuschlagen und mich beruflich neu zu orientieren.
Mein besonderer Dank gilt Michael, André, unseren Partnern, der Mannschaft, den Fans sowie allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern – insbesondere auch den Flames Heroes. Die tägliche Arbeit im Hintergrund ist von unschätzbarem Wert für den Verein. Ich wünsche dem Verein für die Zukunft nur das Beste.“

Jan Siefert wird zum 1. Juli 2026 die Geschäftsführung der Flames übernehmen. Er ist bereits seit Jahren mit dem Verein verbunden und ist aktuell als Abteilungsleiter Handball beim Stammverein - der TSV Rot-Weiß Auerbach – tätig. Er ist als Vorsitzender der Wirtschaftsvereinigung Bensheim sowie dank seiner langen beruflichen Tätigkeit beim größten Arbeitgeber Bensheims bestens vernetzt und mit den Strukturen vor Ort vertraut. In seiner bisherigen Funktion konnte er bereits wichtige Impulse in der organisatorischen Entwicklung der Jugendarbeit der Flames setzen.

Jan Siefert : "Nachdem ich die Flames über viele Jahre als Fan begleitet habe, freue ich mich darauf jetzt selbst Verantwortung für die weitere erfolgreiche Entwicklung der Flames zu übernehmen. Die Mannschaft hat mehrfach - zuletzt beim Gewinn des Titels des deutschen Pokalvizemeisters - bewiesen, welches Potential in ihr steckt. Gerade die stete Erneuerung des Kaders mit Einbindung der besten Nachwuchsspielerinnen Deutschlands ist und bleibt das Erfolgsrezept für die weitere positive sportliche Entwicklung. Die Flames sind unter der Führung von Michael Geil zum festen Bestandteil des deutschen Spitzenhandballs geworden - und das ist der Weg, den wir gemeinsam weitergehen werden.
Die Zukunft gehört den Flames."

Bildnachweise:

Marc Fippel (Michael Geil)
24 Passion (Romina Heßler)
ANNETTE STIER – Fotografie (www.annette-stier.com) (Jan Siefert)


Flames gefordert in Halle – zurück in den Ligaalltag nach dem Final Four

Nur wenige Tage nach dem Haushahn Final Four und dem Gewinn der Silbermedaille sind die Flames der HSG Bensheim/Auerbach bereits wieder in der Handball Bundesliga Frauen gefordert. Am heutigen Mittwoch, den 18.03.2026, gastiert das Team um 19:00 Uhr in der SWH.arena beim SV Union Halle-Neustadt.

Die Ausgangslage scheint auf dem Papier klar: Die Flames reisen als Tabellendritter mit 24:10 Punkten an, während Halle mit 8:26 Punkten aktuell auf Rang zehn steht. Doch genau solche Spiele bergen ihre eigenen Herausforderungen – vor allem nach einem intensiven Pokalwochenende.

Die Belastung aus dem Final Four ist noch spürbar, die Regeneration kurz. Dennoch gilt es für die Flames, schnell wieder in den Liga-Rhythmus zu finden und die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um die Play-off-Plätze einzufahren.

Das Hinspiel in der Weststadthalle konnten die Flames mit 38:33 für sich entscheiden, doch Halle hat sich im Saisonverlauf weiterentwickelt und ist gerade in eigener Halle ein unangenehmer Gegner. Im Fokus steht dabei insbesondere Cara Reuthal, die aktuell zu den gefährlichsten Spielerinnen im Kader der Gastgeberinnen zählt – und zur kommenden Saison das Trikot der Flames tragen wird.

Flames-Trainerin Ilka Fickinger erwartet trotz der tabellarischen Ausgangslage ein anspruchsvolles Spiel:
„Die Belastung aus dem Wochenende steckt uns natürlich noch in den Knochen. Trotzdem müssen wir schnell wieder in den Liga-Modus schalten. Halle ist ein unangenehmer Gegner, der uns alles abverlangen wird. Für uns wird entscheidend sein, dass wir über die Abwehr ins Spiel finden und unsere Leistung über 60 Minuten abrufen.“

Für die Flames geht es darum, trotz müder Beine die nötige Konzentration und Intensität auf die Platte zu bringen. Jeder Punkt zählt – gerade in dieser Phase der Saison. Das Spiel wird live auf sporteurope.tv und Dyn übertragen.

Anwurf ist um 19:00 Uhr in der SWH.arena in Halle.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


Fanfahrt zum letzten Hauptrundenspiel gegen den Thüringer HC

Am Samstag, 4. April um 19 Uhr startet das letzte Hauptrundenspiel in der Salza-Halle in Bad Langensalza.

Es geht um wichtige Punkte in der Tabelle – das geht nicht ohne EUCH! 💥

Damit ihr bequem und in bester Fan-Gesellschaft ankommt, gibt’s wieder unseren Fanbus – Stimmung garantiert! 🥁🔥

Die Details:

📅 Samstag, 04.04.2026
🕒 Treffpunkt: 14:45 Uhr, Weststadthalle Bensheim
📍 Salza-Halle Bad Langensalza, Anwurf: 19:00 Uhr
🕒 Rückkehr: ca. 0:30 Uhr
💶 Kosten: 69,- € p.P. inkl. Ticket/ 65,-€ ermäßigt ("Eine Flamme - ein Platz")

Lass dir das "Uns gibt's nur zusammen"-Angebot nicht entgehen: Bring' eine zweite Person mit und ihr zahlt einmalig 109,-€ inkl. Tickets! (ermäßigt 99,-€)

Die Plätze im Bus sind begrenzt – also schnell anmelden und dabei sein!

👉 Anmeldeformular ausfüllen und an fanfahrt@flames-handball.com senden

Anmeldeschluss: So., 22. März 2026

🥁🔥 Trommeln, Klatschen, Anfeuern – gemeinsam für die Flames!


Kapitänin Amelie Berger verlässt die Flames zum Saisonende

Die HSG Bensheim/Auerbach muss sich nach der laufenden Saison von ihrer Kapitänin Amelie Berger verabschieden. Sie wird eine neue sportliche Herausforderung im Ausland annehmen und damit ein neues Kapitel in ihrer Karriere aufschlagen.

Seit ihrem Wechsel im September 2022 an die Bergstraße ist Berger zu einer prägenden Persönlichkeit der Flames geworden – sportlich wie menschlich. Nach ihrem Comeback von einem Kreuzbandriss arbeitete sie sich Schritt für Schritt zurück an die Spitze, übernahm Verantwortung und führte das Team als Kapitänin mit großem Einsatz, Leidenschaft und Vorbildfunktion an. Mit ihrer Dynamik auf Rechtsaußen, ihrer Mentalität und ihrem unbedingten Siegeswillen war sie ein zentraler Baustein der positiven Entwicklung der vergangenen Jahre.

Amelie Berger selbst blickt mit Dankbarkeit auf ihre Zeit in Bensheim zurück:
„Ich blicke auf vier tolle Jahre zurück und bin dankbar, mit diesem Verein so eine Entwicklung miterleben zu dürfen. Die Bergstraße, die Fans und mein gesamtes Umfeld werden mir sehr fehlen. Besonders möchte ich das Vertrauen hervorheben, das man in mich und meinen Weg gesetzt hat – mit großartiger Unterstützung von Theresport. Ich habe nun die Chance, mir einen Traum zu erfüllen und mich im Ausland sportlich auszuprobieren. Aber natürlich werde ich die Flames weiterhin verfolgen, denn eine Flamme geht niemals aus. Bis zum Saisonende erwarten uns noch viele spannende Momente, und es gäbe für mich keinen schöneren Abschied, als mit den Flames einen Titel nach Bensheim zu holen.“

Cheftrainerin Ilka Fickinger würdigt die Entwicklung und Bedeutung ihrer Kapitänin:
„Bergi ist in den vergangenen Jahren zu einer echten Führungsspielerin gereift. Sie geht voran, übernimmt Verantwortung und lebt vor, was es heißt, für dieses Team zu spielen. Sportlich wie charakterlich hinterlässt sie eine Lücke. Gleichzeitig freuen wir uns für sie, dass sie sich ihren Traum vom Ausland erfüllen kann. Bis zum letzten Spiel werden wir gemeinsam alles investieren, um unsere Ziele zu erreichen.“

Auch die Geschäftsführung bedankt sich ausdrücklich bei der Kapitänin:
„Amelie hat die Entwicklung der Flames in den vergangenen Jahren entscheidend mitgeprägt“, erklären Michael Geil und Romina Heßler. „Sie ist auf und neben dem Feld eine Identifikationsfigur geworden und hat unsere Werte mit Leben gefüllt. Für ihren weiteren Weg wünschen wir ihr von Herzen alles Gute und viel Erfolg.“

Bis zum Saisonende wird Amelie Berger weiterhin alles für die Flames geben. Und vielleicht schreibt sie mit ihrem Team noch einmal Geschichte – mit einem Titelgewinn als perfektem Abschied.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


Nationalspielerin Mareike Thomaier verlässt die Flames zum Saisonende

Die HSG Bensheim/Auerbach und Mareike Thomaier gehen nach der laufenden Saison getrennte Wege. Die 25-jährige Nationalspielerin wird sich zur kommenden Spielzeit Borussia Dortmund anschließen und damit den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Laufbahn gehen.

Thomaier war im Sommer 2025 nach der Insolvenz von HB Ludwigsburg an die Bergstraße gewechselt und übernahm bei den Flames von Beginn an eine zentrale Rolle im Rückraum. Mit ihrer Spielintelligenz, Dynamik und Torgefahr prägte sie das Offensivspiel der Flames maßgeblich und entwickelte sich schnell zu einer wichtigen Führungsspielerin im Team.

Mareike Thomaier blickt dankbar auf ihre Zeit in Bensheim zurück:
„Ich bin sehr dankbar, dass ich nach der Insolvenz in Bensheim so schnell und so gut aufgenommen wurde. Das war alles andere als selbstverständlich. Ich habe mich hier vom ersten Tag an wohlgefühlt und großes Vertrauen gespürt. Gleichzeitig wünsche ich mir, mich weiterhin auf höchstem internationalen Niveau zu messen und mich sportlich weiterzuentwickeln. Diese Möglichkeit bietet sich nun – und darauf freue ich mich sehr.“

Cheftrainerin Ilka Fickinger ordnet den Wechsel sportlich ein:
„Mareike hat unserem Spiel viel Struktur, Kreativität und Tempo gegeben. Sie ist eine Spielerin, die Verantwortung übernimmt und in entscheidenden Momenten vorangeht. Natürlich hätten wir gerne weiter mit ihr gearbeitet, aber wir respektieren ihren Wunsch, sich auf internationaler Ebene weiterzuentwickeln. Bis zum Saisonende werden wir gemeinsam alles daransetzen, unsere sportlichen Ziele zu erreichen.“

Auch die Geschäftsführung bedankt sich ausdrücklich für die Zusammenarbeit:
„Mareike hat in einer sportlich anspruchsvollen Phase Verantwortung übernommen und unserem Team wichtige Impulse gegeben“, erklären Michael Geil und Romina Heßler. „Wir danken ihr für ihren Einsatz im Flames-Trikot und wünschen ihr für ihren weiteren Weg – sportlich wie persönlich – alles Gute.“

Bis zum Saisonende wird Mareike Thomaier weiterhin mit vollem Einsatz für die Flames auflaufen. Gemeinsam will das Team die verbleibenden Aufgaben erfolgreich gestalten und die Saison bestmöglich abschließen.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


A-Jugend Bundesliga: Revanche geglückt!

Das letzte Spiel der Meisterrunde stand an und wieder war es das Spitzenspiel erster gegen zweiter. Es ging darum, sich eine gute Ausgangslage für das anstehende Viertelfinale zu sichern und die unglückliche knappe Niederlage im Hinspiel vergessen zu lassen.

Zwei abwehrstarke Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe und so war es nicht verwunderlich, dass nach 15 Minuten erst 8 Tore erzielt worden sind. Es stand 5:3 für die Gastgeberinnen. In Folge entwickelte sich ein kämpferisches Spiel auf beiden Seiten, bei dem Bensheim immer wieder in Rückstand geriet, da die Torchancen nicht konsequent verwandelt wurden. Aber die Mannschaft gab nicht auf und kämpfte, so dass mit einem 11:10 die Pause eingeläutet werden konnte.

Die zweite Halbzeit begann, wie die erste aufhörte: Bensheim erzielt den Ausgleich und Dortmund kontert mit einer weiteren Führung. Dieses Spiel zog sich durch bis zur 52. Minute. Nach einer zwei-Minuten-Strafe für Dortmund gelingt es Hanna Walter die erste Führung in diesem Spiel zu erzielen, Spielstand 18:19. Im Anschluss gelingt eine wichtige Parade von Marlene Wagner, die direkt in einen Tempogegenstoß umgewandelt wird. Leylla Mukanya trifft zum 18:20. Dortmund stellt auf eine offensive Abwehr um und versucht alles, um die Niederlage abzuwehren. Aber selbst eine weitere Dortmunder Auszeit und eine zwei Minuten Strafe gegen Bensheim, konnten die Gäste nicht mehr aufhalten. Die gesamte Mannschaft kämpfte um diese möglichen zwei Punkte, die zum Greifen nah waren. In den letzten vier Minuten war kein Durchkommen mehr für Dortmund. Die Abwehr stand und alle Torchancen wurden verwertet, so dass sogar in den letzten 30 Sekunden noch zwei Tore erzielt werden konnten. Endstand 21:25.

Diese geschlossene Mannschaftsleistung macht Lust auf die beiden Viertelfinalpartien gegen Handewitt. Die Mannschaft wird auch hier alles geben, um den Traum vom Final Four Wirklichkeit werden zu lassen.

Das Viertelfinalrückspiel findet am 28.03.26 um 14.00 Uhr in der Weststadthalle vor dem Bundesligaspiel gegen Buxtehude statt.

Die Mannschaft freut sich über viele Zuschauer und lautstarke Unterstützer.

Kommt in die Halle, die Mannschaft hat es sich verdient!

Statistik:
Siakam,Wagner - Lange (1), Heuper (1), Dürk (1), Borrmann (7), Röther, Meier, Stöhr (2), Walther (4), Koutmoudji, Hülsmann, Schulz (3), Mukanya (4), Podorac (2), Schink