Endlich wieder Heimspiel: FLAMES wollen gegen Oldenburg Platz vier behaupten

HSG Bensheim/Auerbach empfängt am Mittwochabend den direkten Tabellennachbarn – Fickinger setzt auf eine kompakte Defensive und die Unterstützung der Fans

Zurück in der Weststadthalle, zurück vor dem eigenen Publikum: Die HSG Bensheim/Auerbach empfängt am heutigen Mittwoch um 19:00 Uhr den VfL Oldenburg. Im Duell des Tabellenvierten mit dem unmittelbar dahinter platzierten Fünften wollen die FLAMES ihren vierten Rang behaupten und an den erfolgreichen Auftritt im DHB-Pokal anknüpfen.

„Endlich wieder Heimspiel! Wir freuen uns sehr darauf, wieder vor unseren Fans in der Weststadthalle zu spielen“, sagt Cheftrainerin Ilka Fickinger. Die sportliche Bedeutung der Begegnung ist dabei klar: „Es ist ein direktes Nachbarduell in der Tabelle. Wir sind hoch motiviert, unseren vierten Platz zu behaupten.“

Damit das gelingt, müssen die Gastgeberinnen vor allem den Angriff der Oldenburgerinnen kontrollieren. Fickinger richtet den Blick sowohl auf das schnelle Umschaltspiel des VfL als auch auf dessen Rückraum: „Wir müssen das Tempospiel von Oldenburg unterbinden und die vier Rückraumspielerinnen in der Abwehr gut verteidigen.“

Der Schlüssel liegt für die Cheftrainerin im Zusammenspiel des gesamten Defensivverbundes. Eine kompakte, aggressive Abwehr und der Rückhalt der Torhüterinnen sollen die Grundlage schaffen, um selbst mit Tempo nach vorne zu spielen. „Das ist immer unsere Basis: gemeinsam mit den Torhüterinnen eine stabile Abwehr zu stellen, um dann auch in unser eigenes Tempospiel zu kommen“, erklärt Fickinger.

Beim Pokalerfolg in Zwickau am vergangenen Sonntag gelang dies bereits gut. Mit nur 22 Gegentoren legten die FLAMES dort den Grundstein für den Einzug ins Viertelfinale. Diese Leistung soll nun auch im Ligaalltag tragen. „In Zwickau haben wir das gut umgesetzt. Daran möchten wir gegen Oldenburg anknüpfen“, betont die Trainerin. Gegen den direkten Tabellennachbarn wird es darauf ankommen, diese defensive Konsequenz erneut auf das Feld zu bringen und die daraus entstehenden Chancen im Angriff zu nutzen.

Auch abseits des Bundesliga-Duells bleibt der VfL an diesem Abend für die FLAMES ein möglicher Gesprächspartner: In Dortmund werden die Viertelfinalpaarungen des DHB-Pokals ausgelost. Dabei könnte es zu einem erneuten Aufeinandertreffen beider Mannschaften kommen – dann allerdings mit Heimrecht für Oldenburg. Zunächst gilt die volle Konzentration jedoch der Aufgabe in der Weststadthalle und dem Kampf um die nächsten Ligapunkte.

Für diesen setzt Fickinger auch auf die Unterstützung von den Rängen. Mit besonderer Wertschätzung blickt sie auf die Fans, die das Team zuletzt nach Sachsen begleitet haben: „Vielen Dank an alle, die mit uns nach Zwickau gereist sind und uns dort unterstützt haben. Wir freuen uns auf euch und eure Unterstützung heute Abend in der Weststadthalle.“

Anwurf der Begegnung zwischen der HSG Bensheim/Auerbach und dem VfL Oldenburg ist heute, Mittwoch, 7. Oktober, um 19:00 Uhr in der Weststadthalle in Bensheim.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


FLAMES ziehen ins Pokalviertelfinale ein – nächster Schritt Richtung Stuttgart

Die Flames gewinnen in Zwickau mit 31:22 und zeigt Fortschritte im Zusammenspiel

Die HSG Bensheim/Auerbach steht im Viertelfinale des DHB-Pokals. Mit einem 31:22-Auswärtssieg beim BSV Sachsen Zwickau am Sonntag, 4. Oktober, haben die FLAMES die nächste Hürde auf dem Weg zum Final4 in Stuttgart genommen. Nach einer 17:12-Halbzeitführung baute die Mannschaft von Cheftrainerin Ilka Fickinger ihren Vorsprung im zweiten Durchgang weiter aus und sicherte sich verdient den Einzug in die Runde der letzten acht

„Wir sind sehr froh über den nächsten Schritt Richtung Final4 in Stuttgart“, sagte Fickinger nach der Partie. Neben dem Weiterkommen nahm die Cheftrainerin auch positive Erkenntnisse zur Entwicklung ihrer Mannschaft mit: Die Abstimmungen werden besser, das Zusammenspiel gewinnt zunehmend an Sicherheit.

Die FLAMES fanden gut in die Begegnung und erspielten sich früh einen Vorsprung von mehreren Toren. Weil die Bensheimer Abwehr Zwickau im Spiel sechs gegen sechs nur wenig Raum zur Entfaltung ließ, setzte der Gastgeber bereits früh auf einen siebten Feldspieler. Diese taktische Umstellung stellte die HSG zunächst vor Herausforderungen. Vor allem das körperbetonte Kreisläuferspiel der Zwickauerinnen bereitete Mitte der ersten Halbzeit Probleme.

Den Flames gelang es dennoch, die Führung zu behaupten und sich bis zur Pause auf 17:12 abzusetzen. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Zwickauer Überzahlspiel zunächst eine anspruchsvolle Aufgabe. Einige ausgelassene Möglichkeiten auf das verwaiste Tor verhinderten zudem, dass die FLAMES ihren Vorsprung frühzeitig weiter vergrößerten.

Mit zunehmender Spielzeit fand die HSG jedoch bessere Antworten. Die Abwehr stellte sich immer wirkungsvoller auf das sieben gegen sechs ein, gewann Sicherheit und schuf damit die Grundlage für Ballgewinne und einfache Tore im Umschaltspiel. So setzten sich die Gäste weiter ab und entschieden das Achtelfinale letztlich mit neun Toren Unterschied für sich.

„Auch wenn wir noch nicht alles auf den Punkt genau spielen, erkennt man, dass die Abstimmungen immer besser werden“, bilanzierte Fickinger. Der Auftritt in Zwickau lieferte dafür gerade in der defensiven Anpassung im Laufe der Begegnung einen ermutigenden Beleg.

Viel Verantwortung übernahm Lucie-Marie Kretzschmar, die für ihre Leistung als wertvollste Spielerin der Partie ausgezeichnet wurde. „Lucie-Marie wurde zu Recht MVP des Spiels“, betonte Fickinger. Im Tor setzte Melanie Halter mit drei parierten Siebenmetern wichtige Akzente.

Einen erfreulichen Moment gab es auch für Pauline Borrmann: Nach ihrer Verletzung konnte sie sich wieder in die Torschützenliste eintragen. Neuzugang Mirja Lyngsø Jensen deutete unterdessen bereits nach lediglich drei Trainingseinheiten an, welche Bedeutung sie für das Spiel der FLAMES entwickeln kann.

Nach dem erfolgreichen Achtelfinale richtet sich der Blick nun auf die nächste Pokalrunde. Am Mittwoch, 7. Oktober, werden die Viertelfinalpaarungen in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels zwischen Borussia Dortmund und dem Buxtehuder SV ausgelost. Die Lose zieht Alexandra Popp am Mittwoch.

„Jetzt warten wir gespannt auf die Auslosung der Viertelfinalpaarungen“, sagte Fickinger. Ein weiterer Sieg würde den FLAMES die Rückkehr zum Final4 in Stuttgart ermöglichen.

Bild: HSG Bensheim Auerbach


Stuttgart im Hinterkopf, Zwickau im Fokus: FLAMES wollen ins Pokal-Viertelfinale

Die HSG Bensheim/Auerbach tritt am Sonntag, 4. Oktober, um 16 Uhr im Achtelfinale des DHB-Pokals beim BSV Sachsen Zwickau an. Mit einem konsequenten Tempospiel, einer beweglichen Abwehr und mehr Sicherheit in den eigenen Abläufen wollen die FLAMES den nächsten Schritt im Pokal gehen.

Die Erinnerungen an Stuttgart sind präsent. An die besondere Atmosphäre des Final4, die Emotionen auf dem Spielfeld und die Unterstützung von den Rängen. Für die HSG Bensheim/Auerbach ist die Aussicht auf eine erneute Teilnahme ein großer Antrieb. Doch der Weg dorthin führt zunächst nach Zwickau – und verlangt am Sonntag die volle Konzentration auf das Achtelfinale.

„Wir wollen unbedingt ins Viertelfinale des DHB-Pokals einziehen“, sagt Cheftrainerin Ilka Fickinger. „Auch wenn sich das Gesicht unserer Mannschaft im Vergleich zur vergangenen Saison deutlich verändert hat, wissen alle Spielerinnen, das gesamte Trainer- und Betreuerteam, die Verantwortlichen und vor allem unsere Fans, wie schön es wäre, noch einmal zum Final4 nach Stuttgart zu fahren. Wer diese Atmosphäre einmal erlebt hat, möchte immer wieder hin.“

Diese Vorfreude verbindet Fickinger mit einer klaren Vorgabe: „Unser voller Fokus gilt dem Achtelfinale am Sonntag in Zwickau.“

Auch beim Gegner hat sich personell viel verändert. Zwickau geht mit einer nahezu komplett neuen Mannschaft in die Saison, darunter Spielerinnen, die bislang noch nicht in der Bundesliga aktiv waren. Für die FLAMES bedeutet das, sich auf neue Konstellationen und individuelle Qualitäten einzustellen.

„Es wird einiges Neues auf uns zukommen“, erklärt Fickinger. „Wir müssen unser Tempospiel forcieren und eine bewegliche Abwehr spielen, damit die individuellen Stärken von Zwickau möglichst wenig zur Entfaltung kommen.“

Die Grundlage dafür sieht die Cheftrainerin in der Entwicklung ihrer eigenen Mannschaft. Nach dem personellen Umbruch wachsen die FLAMES zunehmend zusammen, Abläufe werden sicherer und das Zusammenspiel gewinnt an Klarheit. „Wir merken von Training zu Training und von Woche zu Woche, dass unsere Abstimmungen besser werden. Das wollen wir nutzen, um Zwickau ab der ersten Sekunde unter Druck zu setzen“, so Fickinger.

Entscheidend wird dabei sein, Tempo und Übersicht miteinander zu verbinden. In den vergangenen Begegnungen gegen Buxtehude, Dortmund und Halle-Neustadt haben leichte Ballverluste und schnelle Fehlwürfe die FLAMES phasenweise aus ihrem Rhythmus gebracht. Im Pokal soll die Mannschaft diese Situationen früher erkennen und konzentrierter lösen.

„Wir müssen solche Phasen möglichst kurz halten und uns clever an unseren Matchplan halten“, betont Fickinger. Gefragt sind klare Entscheidungen im Angriff und die nötige Disziplin, auch in hektischen Momenten gemeinsam die richtige Lösung zu finden.

Dass im Pokal vermeintliche Kräfteverhältnisse keine Garantie für das Weiterkommen bieten, ist den FLAMES bewusst. Bereits eingetretene Überraschungen unterstreichen, wie wichtig eine konzentrierte Leistung über die gesamte Spielzeit ist. An der Zielsetzung der Bensheimerinnen ändert das nichts.

„Auch wenn der Pokal seine eigenen Gesetze hat, fahren wir mit dem klaren Ziel nach Zwickau, ins Viertelfinale einzuziehen“, sagt Fickinger. Ihren Aufruf richtet sie zugleich an die Fans: „Kommt gerne mit und unterstützt uns bei unserem Vorhaben.“

Die Sehnsucht nach Stuttgart reist mit. Den nächsten Schritt dorthin wollen die FLAMES am Sonntag in Zwickau machen.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


FLAMES verstärken sich am Kreis: Mirja Lyngsø Jensen wechselt per sofort zur HSG Bensheim/Auerbach

Die HSG Bensheim/Auerbach Flames haben personell nachgelegt:
Die dänische Kreisläuferin Mirja Lyngsø Jensen schließt sich dem Team mit sofortiger Wirkung an. Die 29-Jährige wechselt aus Aalborg an die Bergstraße und hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Neben ihren Qualitäten am Kreis soll Jensen vor allem die Defensive stärken. „Mit Mirja bekommen wir eine weitere Alternative für den Innenblock. Sie bringt eine gute Härte und Aggressivität mit und soll unsere Abwehr kompakter und variabler machen", sagt Ilka Fickinger, Cheftrainerin der Flames. „Wir haben Mirja als hoch motivierte und ambitionierte Spielerin kennengelernt, die zusätzliche Erfahrung in unser Team bringen wird. Wir freuen uns sehr auf sie."

Der Zeitpunkt des Transfers ist bewusst gewählt. „Durch die Verletzung von Meike Schmelzer und auch mit Blick auf die Qualifikationsspiele zur EHF European League ist es erfreulich, dass wir mit Mirja noch eine Spielerin bekommen, die uns weiterhelfen und entsprechend entlasten wird", so Fickinger.

Auch Mirja Lyngsø Jensen freut sich auf die neue Aufgabe: „Als sich die Möglichkeit ergab, nach Bensheim zu wechseln, hatte ich das Gefühl, dass ich mir diese Chance nicht entgehen lassen darf. Der Zeitpunkt in meinem Leben passt, und nach meinem kurzen Besuch hier hatte ich einen guten Eindruck von der Mannschaft und dem Trainerteam. Das Gesamtpaket hat mich überzeugt, auch mit der Teilnahme an der European League. Und ich freue mich darauf, in der Bundesliga zu spielen – das ist neu für mich."

Ihr erstes Spiel im Trikot der Flames könnte Jensen bereits im DHB-Pokal gegen den BSV Sachsen Zwickau bestreiten.

Die HSG Bensheim/Auerbach heißt Mirja Lyngsø Jensen herzlich willkommen und wünscht ihr einen erfolgreichen Start!

Bild: Mirja Jensen


FLAMES setzen Ausrufezeichen in Buxtehude

HSG Bensheim/Auerbach gewinnt beim Buxtehuder SV mit 30:25 und nimmt zwei wichtige Punkte mit nach Hause

Die HSG Bensheim/Auerbach FLAMES hat am Samstag beim Buxtehuder SV einen Auswärtserfolg gefeiert. Am 4. Spieltag der Handball-Bundesliga Frauen setzte sich die Mannschaft von Cheftrainerin Ilka Fickinger mit 30:25 (17:14) durch und belohnte sich damit für eine konzentrierte und engagierte Leistung über weite Strecken der Partie.

Von Beginn an präsentierten sich die FLAMES hellwach und fanden gut in die Begegnung. Gegen die offensive und bewegliche Abwehr der Gastgeberinnen aus Buxtehude behielten die Bensheimerinnen die nötige Ruhe und setzten immer wieder Akzente im Angriff. Mit einer Drei-Tore-Führung ging es beim Stand von 17:14 in die Halbzeitpause.

Auch nach dem Seitenwechsel ließ die Mannschaft nicht nach. Buxtehude versuchte mehrfach, den Rückstand zu verkürzen und noch einmal in die Partie zurückzukommen. Die FLAMES behielten jedoch die Kontrolle und fanden auch in der entscheidenden Phase die passenden Antworten. Am Ende stand ein verdienter 30:25-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel.

Damit knüpften die FLAMES an ihre zuletzt ansteigende Formkurve an. Nach dem Saisonauftaktsieg in Neckarsulm, dem Unentschieden gegen Halle-Neustadt und dem Spiel gegen Borussia Dortmund war der Erfolg in Buxtehude der zweite Sieg der laufenden Saison.

Für Buxtehude bedeutete die Niederlage gleichzeitig einen Rückschlag nach einem erfolgreichen Saisonstart. Der BSV hatte zuvor gegen Leipzig und Neckarsulm gewonnen und war mit entsprechendem Selbstvertrauen in die Partie gegangen. Vor 982 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Halle Nord konnten die Gastgeberinnen den Rückstand trotz einer zwischenzeitlichen Aufholjagd nicht mehr drehen.

FLAMES nehmen wichtige Punkte mit

Mit dem Auswärtssieg unterstreichen die FLAMES, dass sie auch in dieser Saison ambitioniert auftreten wollen. Nun richtet sich der Blick auf die nächste Aufgaben: Am 4. Oktober im Pokal gegen Zwickau und am 7. Oktober empfangen die FLAMES den VfL Oldenburg in der Weststadthalle Bensheim.

Bild: Flames


Fanbus on Fire: Gemeinsam nach Göppingen!

FLAMES-Fans aufgepasst: Die nächste Auswärtsfahrt steht an und wir wollen gemeinsam ein echtes Feuerwerk auf den Rängen entfachen!

Am Sonntag, den 18. Oktober 2026, begleiten wir unsere Flames zum Bundesliga-Auswärtsspiel nach Göppingen und verwandeln die Halle in ein rot-weißes Flammenmeer.
Der Anwurf erfolgt um 16:00 Uhr.

Ob Trommeln, Fahnen oder lautstarke Unterstützung: Jede Stimme zählt, wenn unsere Mannschaft auswärts um wichtige Punkte kämpft.
Lasst uns gemeinsam zeigen, was die Flames-Familie ausmacht und unser Team von der ersten bis zur letzten Minute nach vorne tragen.

Für die gemeinsame Anreise startet der Fanbus um 11:45 Uhr an der Weststadthalle in Bensheim. Die Rückkehr ist gegen 21:00 Uhr geplant.

💥 Gemeinsam fahren, gemeinsam anfeuern!

Für Mitglieder des Fanclubs „Flames on Fire“ gibt es ein besonders attraktives Angebot:

✅ Fanbus Hin- und Rückfahrt
✅ Eintrittskarte für das Bundesliga-Spiel
✅ Gemeinsames Auswärtserlebnis mit der Flames-Familie

Preis für Fanclub-Mitglieder: nur 35,- € pro Person (inkl. Ticket), Ermäßigungen verfügbar

Auch Nicht-Mitglieder profitieren von einem starken Angebot:

Preis für Nicht-Mitglieder: 45,- € pro Person (inkl. Ticket), Ermäßigungen verfügbar

Besonderes Angebot für unseren Flames-Nachwuchs

Unsere Nachwuchsspielerinnen sind die Zukunft der FLAMES!
Deshalb können Spielerinnen der Flames-Jugend zum Sonderpreis von nur 30,-€ inklusive Eintrittskarte mit nach Göppingen fahren (solange der Vorrat reicht).
Gemeinsam mit den Fans im Bus unterwegs zu sein, Bundesliga-Handball hautnah zu erleben und die FLAMES auswärts zu unterstützen, ist eine besondere Erfahrung, die verbindet und begeistert.

Sei dabei, wenn die FLAMES brennen!

Sichert euch jetzt euren Platz im Fanbus und erlebt Auswärtshandball in bester Gesellschaft.
Gemeinsam reisen, gemeinsam feiern und gemeinsam alles für die Flames geben: Genau dafür stehen unsere Fanfahrten!

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an fanfahrt@flames-handball.com.
Anmeldeschluss ist Sonntag, 11. Oktober 2026, um 20:00 Uhr.

Anmeldeformular mit allen Details: Anmeldung zur Fanfahrt nach Göppingen


FLAMES wollen beim Buxtehuder SV nachlegen

Am kommenden Samstag, den 19. September, tritt die HSG Bensheim/Auerbach FLAMES zum Auswärtsspiel beim Buxtehuder SV an.

Beide Mannschaften gehen mit frischem Wind in die Partie: Auch bei den Norddeutschen gibt es ein neues Gesicht der Mannschaft und einen neuen Trainer, was sich in einer komplett anderen Spielweise als noch in der vergangenen Saison niederschlägt. Buxtehude präsentiert sich in dieser Spielzeit mit einer sehr offensiven, beweglichen und aggressiven Abwehr und ist bislang gut in die Saison gestartet.

Die Flames selbst reisen mit einer wechselhaften, aber zuletzt aufsteigenden Formkurve nach Buxtehude. Gegen den Aufsteiger aus Leipzig tat sich Buxtehude lange sehr schwer und konnte die Partie erst spät – begünstigt durch einfache Ballverluste der Gegnerinnen – zu ihren Gunsten drehen. Deutlich überzeugender präsentierte sich das Team aus dem Norden zuletzt in Neckarsulm: Insbesondere in der zweiten Halbzeit steigerte sich Buxtehude spürbar und drehten auch dieses Spiel erfolgreich.

Cheftrainerin Ilka Fickinger blickt entsprechend zuversichtlich auf die Aufgabe in Buxtehude: „Wir haben gut trainiert und wollen zwei Punkte mit nach Hause nehmen. Wichtig wird sein, dass wir uns an unseren Fahrplan halten und unsere Effektivität weiter in die Höhe schrauben."

Die HSG Bensheim/Auerbach Flames erwartet damit ein anspruchsvolles Auswärtsspiel gegen einen Gegner, der sich unter neuer Führung deutlich verändert und weiterentwickelt hat.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


FLAMES unterliegen Spitzenreiter Dortmund in der Weststadthalle

26:31-Niederlage vor 1.102 Zuschauern – Fünf-Tore-Rückstand zur Pause nicht mehr aufgeholt

Die HSG Bensheim/Auerbach Flames haben im Bundesliga-Heimspiel gegen Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund eine 26:31 (8:13)-Niederlage hinnehmen müssen. Vor 1.102 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Weststadthalle fanden die Flames zunächst nicht ins Spiel und lagen früh mit 0:3 zurück, kämpften sich aber direkt wieder bis zum 3:3 heran. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit setzte sich der favorisierte Gegner dank einer starken Sarah Wachter im Dortmunder Tor sowie einer neuen 5:1-Abwehrvariante ab, sodass es zur Pause 8:13 stand.

Nach einem zunächst schwierigen Start in Durchgang zwei, in dem Dortmund sich über über schnelles Tempospiel absetzt, aber durch eine überragende Emma Andersson zwischenzeitlich gebremst wird, verteidigten die Flames gegen eine auf 7 gegen 6 umgestellte Dortmunder Offensive stark und kämpften sich mit Unterstützung der Halle Tor um Tor wieder heran – am Ende reichte es dennoch nicht zu einem knapperen Ergebnis.

Beste Werferin auf Bensheimer Seite war Ndidi Agwunedu, die im Angriff der Flames die meisten Treffer beisteuerte.

Cheftrainerin Ilka Fickinger ordnete die Partie nach dem Abpfiff so ein:
„Erneut verhindert unsere Chancenverwertung und die Anzahl der technischen Fehler ein engeres Ergebnis. Auch wenn wir nicht gut ins Spiel hineingefunden haben und 0:3 zurücklagen, kämpften wir uns direkt zum 3:3 wieder heran. Eine gute und disziplinierte Defensive, gepaart mit einer gut aufgelegten Melanie Halter, taten ihr Übriges. Auch gegen die neue Variante der 5:1-Abwehr von Dortmund erarbeiteten wir uns nach und nach immer bessere Torchancen, die eins ums andere Mal durch die deutsche Nationaltorhüterin Sarah Wachter leider vereitelt wurden. So mussten wir mit einem 8:13-Rückstand in die Halbzeitpause.

Wir hatten uns einiges für die zweite Halbzeit vorgenommen, doch leider war auch der Beginn für uns nicht optimal. Leichte Ballverluste und Fehlwürfe führten zu direktem Tempospiel von Dortmund – in dieser Phase konnte sich Emma Andersson ebenfalls eins ums andere Mal auszeichnen. Dortmund stellte dann auf eine 7-gegen-6-Variante um, die wir sehr gut verteidigten und uns Tor um Tor wieder herankämpfen konnten. Die Zuschauer honorierten diesen Kampf und die Leidenschaft, und mit der Unterstützung der Halle konnten wir das Ergebnis letztendlich noch versöhnlicher gestalten.

Wir wissen, dass wir noch nicht an unserem Peak sind und werden weiter an Timing und Selbstverständnis arbeiten. Wichtig wird sein, dass wir in hektischen Phasen die einfachen Fehler reduzieren und unsere Wurfeffektivität wieder erhöhen.“

Mit der Niederlage endet die bis dahin verlustpunktfreie Serie der Flames in der laufenden Bundesliga-Saison. Nach dem Auftaktsieg bei der Sportunion Neckarsulm (22:34) und dem 33:33-Remis gegen SV Union Halle-Neustadt war Dortmund der bislang stärkste Gegner der jungen Spielzeit. Bereits kommende Woche steht für die Flames die nächste wichtige Auswärtsaufgabe an, wenn es zum Gastspiel nach Buxtehude geht.

Bild: ©Martin Widenka


FLAMES empfangen Champions-League-Teilnehmer BVB Dortmund in der Weststadthalle

Nur vier Tage nach dem dramatischen 33:33 gegen den SV Union Halle-Neustadt steht für die Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach FLAMES bereits das nächste Heimspiel an: Am Mittwoch, den 9. September 2026, gastiert um 18:00 Uhr Borussia Dortmund in der Weststadthalle Bensheim.

Die FLAMES gehen weiterhin ungeschlagen in die Partie. Nach dem klaren 22:34-Auftaktsieg bei der SU Neckarsulm ließen sie zuletzt gegen Halle-Neustadt eine frühe Sechs-Tore-Führung noch entgleiten und mussten sich mit einem 33:33-Remis begnügen – Cheftrainerin Ilka Fickinger sprach danach von einem "unnötigen Punktverlust" und mahnte, gute Anfangsphasen künftig konsequenter über die volle Spielzeit zu bringen.

Mit Dortmund kommt nun ein Gegner, der bislang makellos durch die noch junge Saison ist: Unter dem neuen Cheftrainer Kay Rothenpieler gewann der BVB seine ersten beiden Bundesliga-Partien deutlich – 36:28 gegen HC Leipzig und 35:33 gegen die Sportunion Neckarsulm. Als Champions-League-Teilnehmer steckt den Dortmunderinnen aber auch einiges in den Knochen: Erst am vergangenen Samstag unterlagen sie im internationalen Vergleich Team Esbjerg mit 24:33, zudem verlor der BVB den Super Cup gegen HSG Blomberg-Lippe im Siebenmeterwerfen. Zum Kader zählen unter anderem Torhüterin Sarah Wachter und U20-Weltmeisterin Lara Egeling.

"Das ist eine individuell sehr stark besetzte Mannschaft aus Dortmund", sagt Ilka Fickinger mit Blick auf das Heimspiel gegen den Champions-Ligisten. Ein besonderes Wiedersehen gibt es dabei mit Mareike Thomaier, die einst selbst für die FLAMES auflief, ehe sie in diesem Sommer zum BVB wechselte.

Vor der individuellen Klasse der Gäste hat Fickinger Respekt: "Wir wissen, dass das ein ganz harter Brocken wird. Wir wollen aber 60 Minuten dagegenhalten und ihnen ihre individuellen Stärken
nehmen." Chancenlos sieht sie ihr Team dabei nicht: "Auch bei Dortmund kann man sehen, dass sie noch etwas Zeit benötigen und noch nicht alle Abläufe optimal sitzen." Der Blick richtet sich aber vor allem nach innen: "Wir wollen an den Dingen arbeiten, die noch nicht so gut geklappt haben, und uns weiter finden."

Trotz des zeitgleich stattfindenden Bensheimer Winzerfests hofft die Trainerin auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen: "Trotz Winzerfest freuen wir uns über zahlreiche Unterstützung."

Karten für die Partie sind online sowie an der Tageskasse der Weststadthalle erhältlich.

Bild: ©Martin Widenka


33:33 – FLAMES verspielen klare Führung gegen kämpferisches Halle-Neustadt

Ein dramatisches Kräftemessen lieferten sich die Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach FLAMES und des SV Union Halle-Neustadt am Samstag in der Weststadthalle Bensheim: Vor 624 Zuschauerinnen und Zuschauern trennten sich beide Teams am Ende 33:33 (19:20).

Die FLAMES erwischten den besseren Start, setzten sich schnell mit 5:1 ab und zogen durch ihr hohes Tempo weiter auf 10:4 davon (10. Minute). Die Gäste aus Sachsen-Anhalt ließen sich davon jedoch nicht beirren, kämpften sich zurück ins Spiel und glichen in der 22. Minute zum 16:16 aus. Wenig später gingen die WildCats durch einen verwandelten Siebenmeter mit 17:18 erstmals in Führung. Mit einem knappen 19:20-Rückstand ging Bensheim in die Kabine.

"Ein sehr guter Beginn mit hohem Tempo und konsequenten Abschlüssen", beschreibt Cheftrainerin Ilka Fickinger die Anfangsphase ihrer Mannschaft. "Wir kamen gut ins Spiel und konnten uns schnell mit 5:1 absetzen." Danach habe sich das Bild gewandelt: "Danach kam leider eine Phase, die von zu viel Hektik geprägt war. Sowohl vorne als auch hinten wollten wir immer nachsetzen und sind aus dem System beziehungsweise vom Matchplan, den wir hatten, abgewichen. So brachten wir Halle wieder ins Spiel."

Auch nach dem Wechsel behielten die Gäste zunächst die Oberhand und bauten ihren Vorsprung bis zur 39. Minute auf vier Tore aus (22:26). Erst in der Schlussphase fanden die FLAMES zurück in die Spur: "Erst acht Minuten vor Schluss fanden wir, durch viel Emotion und Kampf, wieder zurück in die Spur", so Fickinger. Den Vier-Tore-Rückstand drehte die Mannschaft in der Folge noch einmal und glich zum 26:26 aus. In einer packenden Schlussphase brachte Emma Hertha die WildCats 2:25 Minuten vor dem Ende noch einmal mit 32:33 in Führung – ehe Jule Polsz in letzter Sekunde per Siebenmeter den 33:33-Endstand sicherte.

Trotz des Punktgewinns überwog bei Fickinger im Nachhinein die Enttäuschung: "Nach anfänglicher Freude wissen wir aber, dass das ein unnötiger Punktverlust war. Das war ein komplett anderer Spielverlauf als noch letzte Woche in Neckarsulm. Wichtig wird sein, dass wir es schaffen, eine solch gute Anfangsphase nicht allzu schnell wieder herzuschenken." Ein Lob sprach die Trainerin auch einer Debütantin aus: "Milena Podgorac hat sich ein Lob verdient, die in ihrem ersten Bundesligaspiel direkt zwei Tore erzielen konnte und einen guten Job im Mittelblock erledigt hat."

Beste Werferin der Partie war Halle-Neustadts Emma Hertha mit acht Treffern. Auch für die FLAMES war Lena Sophia Degenhardt mit acht Toren erfolgreichste Werferin, gefolgt von Jule Polsz, die sieben Tore erzielte, davon vier per Siebenmeter. Auf Gästeseite steuerten zudem Marie Polakova und Lois van Vliet jeweils fünf Treffer bei.

Für den SV Union Halle-Neustadt bedeutete das Remis den ersten Punktgewinn der noch jungen Saison, nachdem die WildCats zum Auftakt knapp gegen TuS Metzingen verloren hatten. Die FLAMES bleiben nach zwei Spieltagen weiterhin ungeschlagen, verpassten am Samstag aber den zweiten Saisonsieg vor heimischem Publikum.

Bild: ©Martin Widenka