Flames unterliegen in Dortmund – deutliche Niederlage beim TabellenfĂŒhrer

Die HSG Bensheim/Auerbach mussten sich am Samstagabend beim Spitzenreiter Borussia Dortmund mit 23:31 (11:16) geschlagen geben. Vor 1.520 Zuschauern in der Sporthalle Wellinghofen erwischten die Flames ohne die verletzungsbedingt fehlende Mareike Thomaier einen schweren Start und liefen frĂŒh einem RĂŒckstand hinterher.

Dortmund begann hochkonzentriert und setzte die GĂ€ste mit Tempo und Körperlichkeit sofort unter Druck. Nach dem 0:1 fĂŒr die Flames zog der BVB schnell davon und stellte innerhalb weniger Minuten auf 6:1. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit fanden die Flames nur schwer Zugriff – Dortmund erhöhte zwischenzeitlich auf 12:4 und kontrollierte das Geschehen. Zur Pause lag Bensheim/Auerbach mit 11:16 zurĂŒck.

Nach dem Seitenwechsel zeigte das Team von Ilka Fickinger Moral und kam noch einmal heran. Vor allem Lucie-Marie Kretzschmar sorgte mit ihren Treffern dafĂŒr, dass die Flames beim 20:16 (37.) wieder Hoffnung schöpften. Doch genau in dieser Phase zog Dortmund die ZĂŒgel an: Ein 6:0-Lauf der Gastgeberinnen auf 26:16 entschied die Partie frĂŒhzeitig. In der Schlussphase verwaltete der TabellenfĂŒhrer den Vorsprung souverĂ€n und ließ keinen weiteren Umschwung mehr zu.

Ilka Fickinger ordnete die Niederlage sachlich ein: „Uns hat heute vor allem in der Anfangsphase die StabilitĂ€t gefehlt, und ohne Mareike Thomaier haben wir ihre PrĂ€senz und Spielsteuerung sehr vermisst. Wir kommen noch einmal heran, kassieren dann aber einen Lauf, der uns den Stecker zieht.“

Statistisch zeigte sich die Dortmunder Überlegenheit deutlich: Die Gastgeberinnen nutzten ihre Chancen konsequent, wĂ€hrend die Flames insgesamt zu viele Fehler produzierten. Zur Halbzeit stand es 16:11, am Ende 31:23.

Viel Zeit zum Hadern bleibt jedoch nicht. Bereits am Samstag, den 07.02., um 18:00 Uhr steht fĂŒr die Flames das nĂ€chste Heimspiel in der Weststadthalle an. Gegner ist die TuS Metzingen. Der Vorverkauf lĂ€uft sehr gut, aktuell sind noch rund 250 Tickets verfĂŒgbar. Der Spieltag wird als Nachhaltigkeitsspieltag gemeinsam mit der Firma DEIF durchgefĂŒhrt – ein besonderer Rahmen fĂŒr ein wichtiges Bundesliga-Duell.

Borussia Dortmund:
Szikora, Wachter - Grijseels 9/4, Vollebregt 4, Nestaker 4, Antl 3, van Maurik 3, Bleckmann 2, Egeling 2, Kusian 1, Kamp Nielsen 1, Olsson 1, HusebĂž 1, Menne.

HSG Bensheim/Auerbach:
Fehr, van Beurden - Kretzschmar 6, Engel 5/2, Polsz 5/4, Berger 3, Orth 2, Hurst 1, Ehlert 1, Degenhardt, Wenzel, Schmelzer, Ziercke

Bild: Dortmund


Schwere Aufgabe in Dortmund: Flames wollen Wiedergutmachung beim Spitzenreiter

Am Samstag, den 31. Januar, steht fĂŒr die HSG Bensheim/Auerbach eine anspruchsvolle AuswĂ€rtsaufgabe in der Handball Bundesliga Frauen an: Um 19:00 Uhr gastieren die Flames beim aktuellen TabellenfĂŒhrer Borussia Dortmund – zugleich die Chance zur Wiedergutmachung nach der deutlichen Heimniederlage gegen Oldenburg.

Dortmund geht mit 22:2 Punkten als Spitzenreiter in die Partie und zĂ€hlt auch in dieser Saison zu den TitelanwĂ€rtern. Der BVB ĂŒberzeugt mit einer enorm ausgeglichenen und tief besetzten Mannschaft, starken TorhĂŒterinnen, einem variabel besetzten RĂŒckraum und der Erfahrung aus der Champions League. Das Team von Trainer Henk Groener agiert mit hohem Tempo, körperlicher PrĂ€senz und großer Effizienz im Abschluss – eine Herausforderung auf höchstem Niveau.

Die Flames stehen aktuell mit 20:6 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Das Hinspiel Anfang Oktober entschieden sie in der heimischen Weststadthölle mit 38:32 fĂŒr sich – ein Ausrufezeichen und einer der starken Auftritte der bisherigen Saison. Nach der jĂŒngsten Heimniederlage gegen Oldenburg will das Team nun eine klare Reaktion zeigen.

„Wir wollen und mĂŒssen uns in Dortmund anders prĂ€sentieren. Klar ist: Wenn wir dort etwas mitnehmen wollen, mĂŒssen wir in allen Bereichen an unser Leistungsmaximum gehen“, erklĂ€rt Trainerin Ilka Fickinger. „Dortmund spielt aktuell sehr konstant, ist körperlich prĂ€sent und hat enorme QualitĂ€t. Wir freuen uns auf diese Aufgabe.“

Die Flames reisen mit großem Respekt, aber auch mit klarer Zielsetzung nach Westfalen: eine kĂ€mpferische Antwort zeigen, den Favoriten fordern und die eigene Position in der Spitzengruppe der Liga festigen.

Anwurf in der Sporthalle Wellinghofen ist um 19:00 Uhr. Das Spiel wird live auf Dyn und sporteurope.tv ĂŒbertragen.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


A-Jugend Bundesliga: Start in die Meisterrunde

Hessenderby am 25.01.2026 gegen SG 09 Kirchhof

Nachdem bereits am 17.01. der Auftakt mit einem ungefĂ€hrdeten 39 zu 28 Sieg gegen Bayer Leverkusen geglĂŒckt ist, fuhren die Bensheimerinnen als TabellenfĂŒhrerinnen zum hessischen Nachbarn nach Kirchhof.

TraditionsgemĂ€ĂŸ verspricht dieses Derby Spannung und Emotionen, da beide Mannschaften in diesem Fall noch motivierter sind als Sieger vom Platz zu gehen. Wie erwartet entwickelte sich das Spiel zu einem munteren Schlagabtausch der beiden Mannschaften. Bensheim gelang es schnell mit  0 : 3 in FĂŒhrung zu gehen, da die Abwehr hervorragend auf die Angriffsversuche der Heimmannschaft eingestellt war. Erst in der 4. Minute gelang den Gastgeberinnen das erste Tor durch einen 7m. Bensheim zog bis zu 14. Minute auf ein 2 : 9 davon, obwohl Kirchhof ab der 3. Minute konsequent die 7. Feldspielerin im Angriff einsetzte. Eine ĂŒberragende Abwehr, gepaart mit zahlreichen TorhĂŒterinnenparaden legte in dieser Phase den Grundstock fĂŒr den Erfolg des Bensheimer Teams. Immer wieder gelang es die Abwehrreihen von Kirchhof mit schnellen Gegenangriffen zu ĂŒberwinden und so war es der verdiente Lohn der konsequenten Abwehrleistung, dass es zur Pause 11 :18 fĂŒr die GĂ€ste stand.

Nach der Pause rannten die Kirchhoferinnen weiter auf das Bensheimer Tor an, verteidigten besser und aggressiver die Bensheimer AngriffsbemĂŒhungen, so dass es ihnen auch durch zahlreiche 7m gelang bis zur 42. Minute auf ein 20 : 22 heranzukommen. In diesen ersten 12 Minuten verteidigte Bensheim nicht mehr so konsequent, so dass die Heimmannschaft ihre Chance witterte. Hier kam die Auszeit von Jan Willner zur richtigen Zeit. Er stellte die Mannschaft noch einmal neu auf die unorthodoxe Spielweise der Heimmannschaft ein und seine Mannschaft setzte seine Impulse direkt mit drei Treffern zum 21 : 25 um. Jetzt zeigte sich welchen Entwicklungsschritt die Mannschaft zur letzten Saison gemacht hat. Es gelang der Mannschaft als Kollektiv diese kurze SchwĂ€chephase zu ĂŒberstehen und sich auf ihre StĂ€rken zu berufen. In den letzten 10 Minuten rannte Kirchhof weiterhin auf das Bensheimer Tor und ließ in ihren BemĂŒhungen nicht nach. Bensheim verteidigte clever und effizient und nutzte seine Chancen im Angriff, so dass Kirchhof am Ende nur noch auf 4 Tore herankam, Endstand 29 : 33.

Fazit: Bensheim nimmt verdient diese beiden Punkte mit aus Kirchhof, da sie das Spiel immer im Griff hatten, eine geschlossene Mannschaftsleistung zeigten und Kirchhof in keiner Phase des Spiels in FĂŒhrung gehen konnte.

Es spielten:
Meyser, Wagner (1) - Lange (3), DĂŒrk (1), Borrmann (9), Röther, Meier (1), Stöhr (3), Walther (2), MĂŒller, Bender, Schulz (1), Mukanya (3), Podgorac (3), Schink (6)

Am Sonntag, den 01.02. 2026 findet um 15.00 Uhr das Spitzenspiel der Meisterrunde gegen Dortmund statt. Es ist zugleich das vorletzte Heimspiel der Meisterrunde.

Kommt alle in die GSS und unterstĂŒtz die MĂ€dels beim Kampf um den Einzug ins Viertelfinale um die deutsche Meisterschaft.


Desaströser Heimauftritt: Flames verlieren deutlich gegen Oldenburg

Mit großen Hoffnungen startete die HSG Bensheim/Auerbach am Mittwochabend in das vorgezogene Heimspiel gegen den VfL Oldenburg – doch am Ende stand eine bittere 29:41 (13:24)-Niederlage auf der Anzeigetafel der Weststadthalle. 785 Zuschauer*innen mussten mit ansehen, wie die Flames nach einem ordentlichen Start komplett den Faden verloren und von einem stark aufspielenden Oldenburger Team regelrecht ĂŒberrannt wurden.

Dabei begann die Partie durchaus vielversprechend. Nach sechs Minuten fĂŒhrten die Flames mit 4:3 und zeigten viel Tempo im Angriffsspiel. Doch was dann folgte, war aus Sicht von Trainerin Ilka Fickinger ein „desaströser Auftritt“. Technische Fehler, fehlende Körpersprache, eine fehleranfĂ€llige Abwehr und eine erschreckend niedrige Wurfquote (36 % zur Pause) fĂŒhrten dazu, dass Oldenburg mit zwei 4:0-LĂ€ufen erst auf 4:8 (11. Minute) und spĂ€ter auf 5:12 (16.) davonzog. Auch zwei frĂŒhe Auszeiten (9. und 24. Minute) sowie viele personelle Wechsel auf Seiten der Flames brachten keine Besserung. Zur Halbzeit lagen die Gastgeberinnen mit 13:24 deutlich zurĂŒck.

Zwar kamen die Flames nach der Pause etwas besser ins Spiel und verkĂŒrzten zwischenzeitlich auf 20:28, doch auch in einer doppelten Überzahlphase blieben entscheidende Chancen ungenutzt – stattdessen kassierte man zwei weitere Gegentreffer zum 23:33. Oldenburg blieb konzentriert, bestrafte jeden Fehler und zog auf 24:36 (52.) davon – die Partie war endgĂŒltig entschieden.

Ilka Fickinger fand nach dem Spiel deutliche Worte:
„Wir haben heute alles vermissen lassen, was unser Spiel normalerweise ausmacht – Kampf, Einsatz, Wille. Die Körpersprache hat ĂŒberhaupt nicht gestimmt. Mit so vielen technischen Fehlern und einer löchrigen Abwehr ist es gegen ein starkes Team wie Oldenburg unmöglich, mitzuhalten. Das war enttĂ€uschend – so dĂŒrfen wir uns unserem Publikum nicht prĂ€sentieren.“

TorschĂŒtzinnen HSG Bensheim/Auerbach:
Nina Engel (7), Mareike Thomaier (5/4), Matilda Ehlert (4), Jule Polsz (4/1), Lucie-Marie Kretzschmar (3), Isabell Hurst (3), Meike Schmelzer (1), Mia Ziercke (1) und Amelie Berger (1).

TorschĂŒtzinnen VFL Oldenburg:
Joanna Granicka (8/2), Pam Korsten (7), Toni-Luisa Reinemann (5), Ariane Pfundstein, Marie Steffen, Lana Teiken (je 4), Jane Martens, Lotta Röpcke (je 3), Laurentia Wolff (2) und Lisa-Marie Fragge (1).

Nach der bisher höchsten Saisonniederlage heißt es nun: schnell den Schalter umlegen. Am Samstag, den 31. Januar, wartet auswĂ€rts bei Borussia Dortmund der aktuelle TabellenfĂŒhrer – und die Gelegenheit zur Wiedergutmachung.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


Flames verpflichten Cara Reuthal – Wunschspielerin fĂŒr den rechten RĂŒckraum kommt aus Halle

Die Flames können mit Cara Reuthal eine der aktuell formstĂ€rksten Spielerinnen der Handball Bundesliga Frauen verpflichten und besetzen damit eine SchlĂŒsselposition im rechten RĂŒckraum langfristig. Die 24-jĂ€hrige LinkshĂ€nderin wechselt vom SV Union Halle-Neustadt zu den Flames und erhĂ€lt einen Vertrag bis 2029.

Reuthal zĂ€hlt in der laufenden Saison zu den treffsichersten Spielerinnen der Liga. Mit aktuell 73 Toren belegt sie Platz fĂŒnf der TorschĂŒtzenliste sowie Platz drei unter den reinen FeldtorschĂŒtzinnen. Nach dem feststehenden Abgang von Nina Engel war sie die absolute Wunschspielerin der Flames fĂŒr diese Position.

Top-Scorerin fĂŒr den rechten RĂŒckraum

Cara Reuthal, geboren am 26. MĂ€rz 2001, ist 1,75 Meter groß und spielt seit 2022 fĂŒr den SV Union Halle-Neustadt. Dort entwickelte sie sich kontinuierlich zu einer LeistungstrĂ€gerin und zĂ€hlt inzwischen ligaweit zu den effektivsten RĂŒckraumspielerinnen. Obwohl Cara Reuthal in Halle noch langfristig gebunden war, ist es den beteiligten Parteien in konstruktiven GesprĂ€chen gelungen, eine einvernehmliche Lösung fĂŒr den Wechsel zu den Flames zu finden.

GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Romina Heßler kennt Cara Reuthal bereits aus der gemeinsamen Zeit bei den Kurpfalz BĂ€ren. Seither haben die Flames ihre sportliche Entwicklung kontinuierlich verfolgt. Mit ihrer AbschlussstĂ€rke, Dynamik und Spielintelligenz bringt Reuthal genau das Profil mit, das die Flames fĂŒr den rechten RĂŒckraum gesucht haben.

Cara Reuthal zu ihrem Wechsel

„Ich habe von Anfang an gespĂŒrt, dass die Flames mich unbedingt wollen. Die WertschĂ€tzung in den GesprĂ€chen mit Romina und Ilka war sehr hoch, das hat mir sofort ein sehr gutes GefĂŒhl gegeben. Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung – auf das Team, Umfeld, die Fans und natĂŒrlich auf die AtmosphĂ€re in der Weststadthalle. FĂŒr mich ist das der nĂ€chste wichtige Schritt und ich kann es kaum erwarten, im Trikot der Flames aufzulaufen.“

Stimmen zur Verpflichtung

GeschĂ€ftsfĂŒhrerduo Michael Geil und Romina Heßler:
„Cara war nach dem Weggang von Nina unsere absolute Wunschspielerin fĂŒr diese Position. Sie gehört in dieser Saison zu den formstĂ€rksten Spielerinnen der Liga und bringt genau die QualitĂ€ten mit, die wir fĂŒr unseren rechten RĂŒckraum gesucht haben. Dass sie sich langfristig fĂŒr die Flames entschieden hat, ist ein starkes Zeichen und bestĂ€tigt unseren gemeinsamen Weg.“

Trainerin Ilka Fickinger:
„Cara ist eine extrem torgefĂ€hrliche Spielerin mit sehr guten EntscheidungsqualitĂ€ten. Sie bringt Dynamik, Mut und AbschlussstĂ€rke mit und passt hervorragend in unser Spielsystem. Wir freuen uns sehr, dass wir sie fĂŒr die Flames gewinnen konnten.“

Mit der Verpflichtung von Cara Reuthal verstĂ€rken sich die Flames auf einer SchlĂŒsselposition mit einer der aktuell stĂ€rksten RĂŒckraumspielerinnen der Liga und setzen ein klares sportliches Zeichen.

Bild: Cara Reuthal


Fanbus nach Dortmund - letzte freie PlÀtze & besondere Angebote

Am 31. Januar geht’s fĂŒr die Flames-Fans nach Dortmund – und unser Fanbus hat noch KapazitĂ€ten!

Seid dabei, wenn wir die Sporthalle Wellinghofen in die Weststadthölle verwandeln! đŸ”„đŸ„

Alle Infos auf einen Blick:

  • 📅 Samstag, 31.01.2026
  • 🕒 Treffpunkt: 14:15 Uhr, Weststadthalle Bensheim
  • 📍 Sporthalle Wellinghofen Dortmund, Anwurf: 19:00 Uhr
  • 🕒 RĂŒckkehr: ca. 00:30 Uhr an der Weststadthalle Bensheim
  • đŸ’¶ Kosten: 50,- € (ohne Eintrittskarte)

Wir haben fĂŒr diese Fahrt zwei besondere Angebote fĂŒr euch:

  • „Gute Freunde“-Ticket:
    Du zahlst 50,- €, dein Freund/deine Freundin fĂ€hrt fĂŒr nur 25,- € mit!
  • „Familien"-Ticket:
    2 Erwachsene & bis zu 2 Kids zahlen zusammen nur 99,- €!

FĂŒr alle Ticket-Varianten gilt zusĂ€tzlich der Rabatt fĂŒr Fanclub-Mitglieder (5,-€ p.P.).
Eintrittskarten fĂŒr das Spiel sind in den genannten Preisen nicht enthalten.

đŸŽŸïž Jetzt schnell anmelden – die letzten PlĂ€tze sichern!
👉 Anmeldeformular ausfĂŒllen und anfanfahrt@flames-handball.com senden


Flames empfangen den VfL Oldenburg – Duell der Vize-Weltmeisterinnen in der Weststadthölle

Am Mittwoch, den 21. Januar 2026 um 19:00 Uhr, steht fĂŒr die HSG Bensheim/Auerbach das nĂ€chste Heimspiel in der Handball Bundesliga Frauen auf dem Programm. Gegner in der Weststadthölle ist der VfL Oldenburg – ein Team, das mit internationaler Erfahrung und starkem RĂŒckhalt ins Spiel kommt. Die Partie wurde aufgrund der European-League-Teilnahme des VfL vom ursprĂŒnglich geplanten 24.01. auf den Mittwoch vorverlegt.

WĂ€hrend die Flames mit 20:4 Punkten auf dem 3. Tabellenplatz stehen, rangiert Oldenburg mit einem ausgeglichenen Konto von 10:10 Punkten auf Rang 5 – und möchte den Anschluss an die Spitzengruppe nicht verlieren. Das Hinspiel entschieden die Flames mit einem 38:32-AuswĂ€rtssieg fĂŒr sich, wissen aber um die QualitĂ€t des Gegners.

Mit Madita Kohorst verfĂŒgt Oldenburg ĂŒber eine der stĂ€rksten TorhĂŒterinnen der Liga, zudem stehen mit Jenny Behrend und Marie Steffen zwei Vize-Weltmeisterinnen im Kader des Teams von Niels Bötel. Beide kehrten nach der erfolgreichen Heim-WM voller Selbstvertrauen zurĂŒck und gehören zu den LeistungstrĂ€gerinnen beim VfL.

Bei den Flames bleibt der Kader im Vergleich zum Spiel in Göppingen unverÀndert. Trainerin Ilka Fickinger blickt fokussiert auf die Partie:
„Oldenburg ist eine variabel agierende Mannschaft, die mit viel Tempo spielt. Wir wollen an unsere gute Leistung aus der zweiten Halbzeit in Göppingen anknĂŒpfen und ĂŒber eine stabile Abwehr und unser Tempospiel kommen. Die Stimmung in der Halle wird uns wie immer RĂŒckenwind geben.“

Die Partie verspricht Spannung und Handball auf hohem Niveau – zumal beide Teams mit starken RĂŒckraumspielerinnen, hoher Spielgeschwindigkeit und physisch prĂ€senten Abwehrreihen antreten. Wer in der Weststadthalle den Ton angibt, könnte von der Tagesform und der Durchschlagskraft im RĂŒckraum abhĂ€ngen.

Ein besonderer Dank gilt unserem Sponsor of the Day: der Firma Herbert – ein langjĂ€hriger, treuer Partner der Flames, der mit seinem Engagement seit vielen Jahren ein wichtiger Baustein unserer erfolgreichen Arbeit ist.

Anwurf ist um 19:00 Uhr, Tickets gibt es wie immer im Online-Shop oder an der Abendkasse. Wer nicht live dabei sein kann, hat die Möglichkeit, die Partie im Livestream auf sporteurope.tv oder bei Dyn zu verfolgen.

Bild: ©Lisa Schuster (IG/FB: @ls.silence.2020)


Flames siegen in Göppingen – Starke zweite Halbzeit bringt verdiente zwei Punkte

Die HSG Bensheim/Auerbach hat den nĂ€chsten wichtigen AuswĂ€rtssieg eingefahren. Beim 36:33 (16:17) gegen FRISCH AUF Göppingen zeigten die Flames am Sonntagnachmittag eine kĂ€mpferisch starke Leistung – insbesondere in der zweiten Halbzeit. Nach dem knappen RĂŒckstand zur Pause drehte das Team von Ilka Fickinger die Partie dank eines starken Kollektivs, einer besseren Defensivarbeit und einer erneut ĂŒberragenden Vorstellung von Nina Engel und Mareike Thomaier.

Der Auftakt verlief jedoch alles andere als reibungslos. In der Anfangsphase bekamen die Flames in der Abwehr keinen Zugriff. Göppingen nutzte seine Chancen konsequent und zog zwischenzeitlich auf 14:10 davon. Erst kurz vor der Halbzeitpause gelang es den Flames, sich wieder heranzukĂ€mpfen – auch dank eines Treffers von TorhĂŒterin Vanessa Fehr ins leere Tor zum 17:16-Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel prĂ€sentierten sich die Flames deutlich stabiler. Die Abwehr zeigte sich kompakter, und vorne ĂŒbernahmen Nina Engel und Mareike Thomaier Verantwortung. Engel war kaum zu stoppen und erzielte zwölf Treffer, wĂ€hrend Thomaier mit acht Toren – darunter drei verwandelte Siebenmeter – ebenfalls glĂ€nzte. Auch Vanessa Fehr im Tor war ein starker RĂŒckhalt und parierte mehrere wichtige BĂ€lle.

Nach dem 19:17-RĂŒckstand drehte Bensheim/Auerbach mit einem Lauf zum 21:22 die Partie – eine FĂŒhrung, die man nicht mehr aus der Hand gab. Über 22:25, 24:28 und 26:32 erspielten sich die Flames einen komfortablen Vorsprung. In der Schlussphase konnte Göppingen zwar nochmals auf drei Tore verkĂŒrzen, der AuswĂ€rtssieg geriet jedoch nicht mehr in Gefahr.

Ilka Fickinger zeigte sich nach dem Spiel zufrieden mit der Entwicklung ihres Teams in der zweiten HĂ€lfte:
„Das war ein schweres Spiel, besonders in der ersten Halbzeit haben wir uns schwergetan. Aber wir haben uns stabilisiert und eine gute zweite HĂ€lfte gespielt. Ich bin einfach nur erleichtert, dass wir die beiden Punkte mit nach Bensheim nehmen.“

Mit dem AuswÀrtserfolg festigen die Flames ihren Platz in der Spitzengruppe der Liga und stehen nun bei 20:4 Punkten. Weiter geht es bereits am Mittwoch, den 21.01.2026 um 19:00 Uhr, wenn der VfL Oldenburg in der Weststadthölle zu Gast ist.

TorschĂŒtzinnen HSG Bensheim/Auerbach:
Nina Engel (12), Mareike Thomaier (8/3), Lucie-Marie Kretzschmar (4), Mia Ziercke (4), Amelie Berger (2), Lena Degenhardt (2), Jule Polsz (2/2), Isabell Hurst (1), Vanessa Fehr (1)

TorschĂŒtzinnen FRISCH AUF Göppingen:
Haruno Sasaki (8/4), Luisa Schulze (4), Lea Neubrander (4), Lea Watzl (4), Lara DĂ€uble (4), Luisa Scherer (4), Stephanie Elies (3), Ann Kynast (2)

Zuschauer: 1.950

Bild: Göppingen


Flames zu Gast bei Frisch Auf Göppingen

Am kommenden Sonntag, den 18. Januar 2026 um 14:30 Uhr, steht fĂŒr die Flames das nĂ€chste Duell in der Handball Bundesliga Frauen an. AuswĂ€rts trifft das Team von Ilka Fickinger auf Frisch Auf Göppingen – eine Mannschaft, die in eigener Halle als unangenehmer Gegner gilt und zuletzt mit leidenschaftlichem Kampfgeist ĂŒberzeugen konnte.

Mit 18:4 Punkten gehen die Flames als Tabellendritter in die Partie, wĂ€hrend Göppingen derzeit mit 7:13 ZĂ€hlern auf Platz 8 rangiert. Das Hinspiel entschieden die Flames in der heimischen Weststadthalle mit 37:34 fĂŒr sich – es war damals ein offener Schlagabtausch mit vielen Toren und einer starken Schlussphase der Gastgeberinnen. Dass es auch in der EWS Arena ein schweres StĂŒck Arbeit werden dĂŒrfte, ist allen bewusst.

Eine SchlĂŒsselrolle bei Göppingen spielt die japanische Nationalspielerin Haruno Sasaki, die mit aktuell 70 Saisontoren zu den besten Werferinnen der Liga zĂ€hlt. Auch deshalb wird eine stabile Defensive der Flames gefordert sein – und vorne gilt es, die zuletzt starken individuellen Leistungen wieder in eine geschlossene Mannschaftsleistung zu ĂŒberfĂŒhren.

Flames-Trainerin Ilka Fickinger blickt mit Respekt, aber auch Zuversicht auf das AuswÀrtsspiel:
„Göppingen hat eine heimstarke Mannschaft mit viel QualitĂ€t, vor allem im RĂŒckraum. Es wird eine enge und kĂ€mpferische Partie – wir mĂŒssen ĂŒber 60 Minuten hellwach sein, um dort bestehen zu können. Unser Ziel ist es, die zwei Punkte mit an die Bergstraße zu nehmen.“

Die Begegnung wird live im Free-TV bei DF1 ĂŒbertragen – der Sender zeigt das Spiel ab 14:30 Uhr. Auch vor Ort in der EWS Arena wird mit zahlreichen Zuschauern gerechnet, die fĂŒr eine stimmungsvolle Kulisse sorgen dĂŒrften.

FĂŒr die Flames gilt es nun, den positiven Schwung aus dem Heimsieg gegen Neckarsulm mit in diese Partie zu nehmen und die starke Ausgangsposition in der Liga weiter zu festigen.

Bild: ©Dennis Ungefehr (IG/FB: @du24_social)


Nina Engel verlĂ€sst die Flames zum Saisonende und wechselt zu Gloria Bistrița

Die Flames mĂŒssen sich zum Ende der laufenden Saison von Nina Engel verabschieden. Die deutsche Nationalspielerin und Vize-Weltmeisterin wird den Verein verlassen und ihre Karriere in RumĂ€nien bei CS Gloria Bistrița fortsetzen.

Die Flames hĂ€tten die RĂŒckraumspielerin sehr gerne weiter im eigenen Trikot gesehen. Gleichzeitig respektiert der Verein Ninas Entscheidung, den nĂ€chsten Schritt in ihrer sportlichen Laufbahn zu gehen und eine neue internationale Herausforderung anzunehmen.

Nina Engel hat sich in ihrer Zeit bei den Flames sowohl sportlich als auch menschlich als wichtiger Bestandteil der Mannschaft etabliert. Mit ihrer QualitĂ€t, ihrem Ehrgeiz und ihrer Ausstrahlung auf und neben dem Feld hat sie das Team geprĂ€gt und maßgeblich zum sportlichen Erfolg beigetragen.

GeschĂ€ftsfĂŒhrerduo Michael Geil und Romina Heßler:
„Wir hĂ€tten Nina sehr gerne bei den Flames gehalten. Sie ist eine außergewöhnliche Spielerin mit hoher sportlicher QualitĂ€t und eine starke Persönlichkeit. Gleichzeitig verstehen und respektieren wir ihren Wunsch, sich international weiterzuentwickeln. FĂŒr ihren weiteren Weg wĂŒnschen wir ihr von Herzen viel Erfolg und alles Gute.“

Trainerin Ilka Fickinger:
„Nina ist eine Spielerin, die mit ihrer Einstellung, ihrem Ehrgeiz und ihrer QualitĂ€t jede Mannschaft bereichert. NatĂŒrlich schmerzt ihr Abschied sehr, denn sie ist sportlich und menschlich enorm wichtig fĂŒr unser Team. Ich wĂŒnsche ihr fĂŒr die neue Aufgabe in RumĂ€nien nur das Beste.“

Nina Engel:
„Ich habe mich dazu entschlossen, den Verein zum Ende der aktuellen Saison zu verlassen, um eine neue Herausforderung anzunehmen und die damit verbundenen Möglichkeiten zu nutzen. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, da ich mich dem Verein, dem Team, den Fans und allen anderen Menschen in meinem Umfeld sehr verbunden fĂŒhle. Umso dankbarer blicke ich auf die gemeinsame Zeit, die Erfahrungen und die UnterstĂŒtzung zurĂŒck und wĂŒnsche dem Verein fĂŒr die Zukunft von Herzen nur das Beste.“

Die Flames bedanken sich bei Nina Engel fĂŒr ihren Einsatz, ihre Leidenschaft und ihr großes Engagement im Trikot der Flames und wĂŒnschen ihr fĂŒr ihre sportliche und persönliche Zukunft in RumĂ€nien viel Erfolg.

Bild: 24Passion