Helen van Beurden beendet aktive Handballkarriere – bleibt den Flames treu

Nach 25 Jahren im Leistungssport beendet Helen van Beurden ihre aktive Handballkarriere. Mit großer Dankbarkeit und Stolz blickt der Verein auf die gemeinsame Zeit zurück, in der Helen nicht nur als herausragende Spielerin, sondern auch als Identifikationsfigur für die Flames auf und neben dem Platz stand. Helen van Beurden kam 2018 aus Schweden zu dem FLAMES, zuvor spielte sie in der HBF bei Bad Wildungen und Mainz.

Treue und Leidenschaft für die Flames

Helen van Beurden verkörpert wie keine Zweite die Werte der Flames: Leidenschaft, Teamgeist und unerschütterliche Treue. In den letzten acht Jahren trug sie maßgeblich zum Erfolg des Vereins bei und wurde zu einem zentralen Bestandteil der Flames-Familie. „Helen hat uns nicht nur sportlich bereichert, sondern auch als Mensch. Ihre Verbundenheit zum Verein und ihre Hingabe sind beispielhaft“, betont Michael Geil, Geschäftsführer der Flames.

Dank an Familie und Verein

Helen van Beurden dankt besonders ihrer Familie, die sie über all die Jahre bedingungslos unterstützt hat: „Ohne meine Familie wäre dieser Weg nicht möglich gewesen. Sie waren immer an meiner Seite – dafür bin ich unendlich dankbar.“ Auch dem Verein gilt ihr besonderer Dank: „Die Flames haben mir eine neue Heimat gegeben, Freundschaften fürs Leben geschenkt und mir das Gefühl vermittelt, Teil einer großen Familie zu sein.“

Ein neues Kapitel beginnt

Ab dem 1. Juli 2026 wird Helen van Beurden ihre Expertise und Erfahrung in einer neuen Rolle für den Verein einbringen. „Wir freuen uns sehr, dass Helen auch in Zukunft Teil der Flames bleibt. Ihre Kenntnisse und ihr Engagement sind für uns von unschätzbarem Wert“, so Michael Geil.

Dank an eine Ausnahmespielerin

Die Flames danken Helen van Beurden für ihre unermüdliche Arbeit, ihre Erfolge und die vielen unvergesslichen Momente, die sie dem Verein und den Fans geschenkt hat. „Helen hat nicht nur Geschichte geschrieben, sondern auch Herzen erobert. Sie wird für immer ein Teil der Flames bleiben“, schließt Michael Geil.

Bild: 24Passion